I Einleitung: Das ausgehende 20. Jahrhundert -“das Zeitalter der Melancholie”.- II Psychologische Erklärungsmodelle depressiver Störungen.- 1. Psychodynamische Konzepte.- 2. Die interpersonelle Psychotherapie von Klerman/Weissman.- 3. Kognitiv-verhaltenstherapeutische Ansätze.- 3.1 Verhaltenstheoretische Konzepte.- 3.2 Kognitionspsychologische Therapieansätze.- 3.2.1 Kognition als primäre Determinante des Verhaltens: Das Psychopathologie- und Therapiekonzept von Beck.- 3.2.2 Die Theorie der “erlernten Hilflosigkeit” von Seligman.- 3.2.3 Die Selbstkontrolltheorie von Rehm.- 4. Zusammenfassung und Bewertung: Sind die psychologischen Depressionsmodelle von so differentieller Natur, wie sie vorgeben zu sein?.- III Empirische Studien zur kognitiven Therapie und interpersonellen Psychotherapie.- 1. Wirkmuster und Prozeßmerkmale der kognitiven Therapie.- 1.1 Kognitive Therapie und Pharmakotherapie im Vergleich.- 1.1.1 Die Bilanz der Gruppe um Beck.- 1.1.2 Das Fazit der Gruppe um Beilack.- 1.1.3 Die Ergebnisse der Gruppe um Murphy.- 1.1.4 Das Resümee der Gruppe um Holion.- 1.1.5 Der Forschungsstand auf dem Gebiet der kognitiven Therapie im deutschsprachigen Raum.- 1.2 Kognitive Therapie im Vergleich mit und in Ergänzung zu den üblichen Behandlungsmaßnahmen.- 1.2.1 Die Befunde der Gruppe um Blackburn.- 1.2.2 Die Resultate der Gruppe um Teasdale.- 1.3 Chronische Depression und die Ansprechbarkeit auf kognitive Therapie.- 1.4 Die kognitive Therapie bei Altersdepression.- 1.5 Kognitive Therapie im Gruppentherapieformat: Die Ergebnisse der Gruppe um Covi.- 1.6 Zur differentiellen Wirksamkeit einzelner Komponenten innerhalb des kognitiv-verhaltensthera- peutischen Programms.- 2. Ergebnis- und Stabilitäteforschung im Rahmen der interpersonellen Psychotherapie.- 3. Kognitive Therapie und interpersonelle Psychotherapie im Vergleich. Die Ergebnisse der NIMH-Studie.- 4. Die Ergebnisse der Metaanalyse zur Wirksamkeit von Psychotherapie und Pharmakotherapie in der Behandlung depressiver Erkrankungen.- 5. Die experimentelle Suche nach den depressionsrelevanten Faktoren.- 5.1 Zum theoretischen Hintergrund.- 5.2 Persönlichkeitsstrukturelle Besonderheiten als Determinanten des Therapieergebnisses und -Prozesses.- 5.3 Kognitive Stile und Prozesse als Determinanten des Therapieergebnisses und -prozesses.- 5.3.1 Modifikation dysfunktionaler Attributionsstile.- 5.3.2 Dysfunktionale Kognitionen und ihre therapeutische Relevanz.- 5.3.3 Individuelle Prädiktoren des Gruppentherapieergebnisses.- 5.4 Depressiogene Risikofaktoren.- 6. Zusammenfassung und Bewertung: Wieso sprechen nicht alle depressiven Patienten auf gleich gute Depressionstherapien gleich gut an und was bestimmt die Therapie- ansprechbarkeit?.- IV Zur Wirksamkeit und Stabilität von kognitiver Therapie und interpersoneller Psychotherapie. Ergebnisse einer klinischen Studie.- 1. Fragestellungen der klinischen Studie.- 2. Zum Studiendesign: Aufnahme- und Ausschlußkriterien, Projektablauf, Therapeuten- und Patientenmerkmale.- 3. Diagnostische Zuordnung im Rahmen einer multiaxialen Klassifikation.- 3.1 Meßinstrumente.- 3.1.1 Symptomzentrierte Verfahren.- 3.1.2 Persönlichkeitsinventare.- 4. Struktur und Inhalt der beiden Therapiemodalitäten (KT und IPT).- 4.1 Beschreibung der kognitiven Therapie (KT).- 4.1.1 Das Repertoire kognitiver und verhaltensbezogener Verfahren der kognitiven Therapie.- 4.2 Darstellung der interpersonellen Psychotherapie (IPT).- 5. Die Ergebnisse der vergleichenden Therapiestudie.- 5.1 Status vor der stationären Behandlung.- 5.1.1 Persönlichkeitsbezogene Besonderheiten.- 5.2 Prä-Post-Vergleich beider Therapiemodalitäten.- 5.2.1 Mittlere Veränderungen auf der Symptom- und der persönlichkeitsbezogenen Meßebene.- 5.2.2 Unterschiede in den Veränderungsprofilen zwischen Respondern und Non-Respondern.- 6. Ergebnisse des poststationären Verlaufs bei depressiven Patienten.- 6.1 Einführung.- 6.2 Ergebnisse der Katamnesestudie Teil A: Vergleich von interpersoneller und kognitiver Therapie.- 6.3 Ergebnisse der Katamnesestudie Teil B: Wie stabil bleibt das durch die kognitive Therapie Erreichte?.- 6.3.1 Erfolgsraten zum Post-Zeitpunkt und Follow-up-Zeitpunkt.- 6.3.2 Verlaufsergebnisse in spezifischen Funktionsund Lebensbereichen.- 6.3.3 Poststationäre Einflußfaktoren.- 6.3.3.1 Das Aufsuchen professioneller Hilfe im Katamnesezeitraum.- 6.3.3.2 Auswirkungen und Umfang der medikamentösen Nachbehandlung.- 6.3.3.3 Belastende Lebensereignisse im Katamnesezeitraum.- 6.3.3.4 Der Einfluß von Persönliohkeitsfärbungen auf den poststationären Verlauf.- 7. Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse: Was bestimmt den Therapieerfolg und was hält ihn stabil?.- V Quintessenz: Chimäre oder Chamäleon -chacun à son goût.- Literatur.- Personenregister.