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Nachweisvermögen von Analysenverfahren

Objektive Bewertung und Ergebnisinterpretation

Specificaties
Gebonden, 160 blz. | Duits
Springer Berlin Heidelberg | 2006e druk, 2005
ISBN13: 9783540284345
Rubricering
Springer Berlin Heidelberg 2006e druk, 2005 9783540284345
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Samenvatting

Die grundsätzlichen Möglichkeiten und Grenzen der Bewertung des Nachweisvermögens von Analysenverfahren und -ergebnissen werden dargestellt. Diesbezügliche Leistungskriterien haben Bedeutung für die Auswahl und den Vergleich von Verfahren für die Spurenanalyse inbezug auf praktische Aufgabenstellungen, die Interpretation von Analysenergebnissen sowie die Entwicklung, Optimierung und Validierung von Analysenverfahren. Die gegenwärtige Vielzahl von teilweise widersprüchlichen Bezeichnungsarten und Berechnungsweisen der eingeführten charakteristischen Kenngrößen führt zu Verwirrungen und Fehldeutungen und somit zu Unsicherheiten sowohl im Verständnis als auch in praktischen Anwendungen.

Specificaties

ISBN13:9783540284345
Taal:Duits
Bindwijze:gebonden
Aantal pagina's:160
Uitgever:Springer Berlin Heidelberg
Druk:2006

Inhoudsopgave

<P>1. Aktueller Stand und Anliegen<BR>2. Grundlagen<BR>2.1 Basisdefinitionen und Anwendungsaspekte der Kenngrößen<BR>2.2 Mathematische Zusammenhänge<BR>2.2.1 Nachweiskriterien<BR>2.2.2 Qualitätskriterien für quantitative Bestimmungen<BR>2.3 Erfordernisse der Praxis<BR>2.4 Anwendung derKenngrößen<BR>2.4.1 Verfahrenscharakterisierung<BR>2.4.2 Messwertcharakterisierung<BR>2.4.3 Frequentometrie<BR>2.5 Terminologie<BR>2.5.1 Oberbegriffe: Empfindlichkeit, Nachweisvermögen<BR>2.5.2 Nachweiskriterien: Nachweis- und Erfassungsgrenze<BR>2.5.3 Bestimmungsgrenze<BR>3. Mathematische Näherungslösungen zur Ermittlung zuverlässiger Kennwerte in der Praxis<BR>3.1 Der induktive Weg nach Kaiser<BR>3.1.1 Nachweiskriterien<BR>3.1.2 Bestimmungsgrenze<BR>3.1.3 Akzeptanz und kritische Hinterfragung (Prüfung, Wertung ???) dieses Ansatzes<BR>3.1.3.1.1 Wahl des konstanten Faktors k = 3<BR>3.1.3.1.2 Die reale Leerwertverteilung<BR>3.1.3.1.3 Berücksichtigung der Unsicherheit der Kalibrierfunktion<BR>3.2 Deduktive Ableitung der Kriterien auf Basis der statistischen Hypothesentestung<BR>3.2.1 Voraussetzungen und Definitionsgleichungen<BR>3.2.2 Schätzung der erforderlichen Parameter<BR>3.2.3 Ermittlung der Kenngrößen im Signalraum<BR>3.2.4 Ermittlung der Kenngrößen im Gehaltsraum bei bekannter Kalibrierfunktion<BR>3.2.5 Ermittlung der Kenngrößen im Gehaltsraum bei geschätzter Kalibrierfunktion<BR>3.3 Definition der Kriterien über die Parameter der Kalibrierfunktion<BR>3.3.1 Ableitungen auf der Basis bekannter Konfidenzintervalle<BR>3.3.2 Ableitungen auf der Basis simultaner Anteilsbereiche<BR>3.3.3 Berücksichtigung von Abweichungen von den Grundannahmen<BR>3.4 Ermittlung der Kennwerte für spezielle Anwendungsbereiche und in besonderen Fällen <BR>3.4.1 Ermittlung der Kenngrößen aus dem Signal-Rausch-Verhältnis<BR>3.4.2 Nutzung von a-priori-Informationen<BR>3.4.3 Multivariate Kenngrößen<BR>3.4.4 Unvollständige Daten<BR>4. Offizielle Empfehlungen<BR>4.1 Internationale Organisationen und Einrichtungen<BR>4.2 Deutscher Normenausschuss<BR>4.2.1 Nachweis-, Erfassungs- und Bestimmungsgrenze "unter Wiederholbedingungen"<BR>4.2.2 Erfassungs- und Bestimmungsgrenze als "Verfahrenskenngrößen" (Ermittlung unter "Vergleichsbedingungen")<BR>5. Resüme und Handlungsvorschläge für die analytische Praxis.</P>
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