A. Allgemeine Richtlinien für die Untersuchung des Kindes und für diagnostisch-therapeutische Verrichtungen.- I. Allgemeine Untersuchung.- II. Information der Sorgeberechtigten (Eltern) über diagnostisch-therapeutische Maßnahmen.- B. Wiegen und Messen.- I. Körperlänge.- a) Benötigte Geräte.- b) Messung am Kind in Rückenlage.- c) Methoden.- d) Messung am stehenden Kind.- e) Messung am sitzenden Kind (Sitzhöhe).- II. Längenmessung an Extremitäten.- a) Indikationen.- b) Methoden.- III. Umfangmessungen; Durchmesserbestimmungen.- a) Indikationen.- b) Benötigte Geräte.- c) Methoden.- d) Kopf- und Schulterdurchmesser bei Säuglingen.- e) Brustumfang von Kindern.- f) Brustwarzenabstand bei Kindern.- IV. Messung des Körpergewichtes.- a) Benötigte Geräte.- b) Methoden.- V. Beziehungen zwischen Alter, Länge, Gewicht und Umfang.- a) Altersbeziehung zu Körperlänge und -gewicht („Somatogramm“).- b) Graphische Dokumentation der Streubreiten einer altersabhängigen Zunahme des Kopfumfanges zwischen der 28. Gestationswoche und dem 18. Lebensjahr.- c) Beurteilung des Schädelindex.- d) Beziehung zwischen äußerem sagittalen Thorax¬durchmesser und Körperlänge/Körperhaltung.- e) Anthropometrische Beurteilung des Brustwarzenabstandes mittels des Intermamillar-Index (IMI).- f) Ermittlung der Körperoberfläche bei Kindern und Jugendlichen.- g) Beurteilung des Ernährungszustandes durch Messung der Hautfettfalten.- VI. Messung der Körpertemperatur.- a) Benötigte Geräte.- b) Methoden.- c) Zusätzliche Ursachen für Fehlmessungen.- VII. Messung der Atmung.- a) Atemtypen.- b) Atemrhythmik.- c) Atemfrequenz.- d) Möglichkeiten der Frequenzzählung.- e) Orientierende Funktionsprüfungen der Lungen von Kindern.- f) Richtwerte für die Vitalkapazität, für die Sekunden¬kapazität und für exspiratorische Flußraten.- VIII. Messung von Herzfrequenz und Puls.- a) Besonderheiten des kindlichen Herzrhythmus.- b) Altersabhängige Normal-Herzfrequenzbereiche (pro Minute) (Messungen in Ruhe, am liegenden Kind).- c) Möglichkeiten der Frequenzzählung.- IX. Messung des arteriellen Blutdruckes.- a) Benötigte Geräte.- b) Methoden.- c) Hauptsächliche Fehlerquellen.- X. Messung des zentralen Venendruckes.- a) Indikation.- b) Prinzip.- c) Instrumentarium.- d) Methoden.- e) Richtwerte für zentrale Venendruckbereiche bei verschiedenen „effektiven“ Blutvolumina.- f) Mögliche Komplikationen.- g) Hauptsächliche Fehlerquellen.- XI. Kreislauffunktionsmessungen.- a) Aktiver Stehtest nach Schellong.- b) Passiver Orthostaseversuch.- c) Hochlagerungstest nach de Marees.- d) Hocktest nach Barbey und Brecht.- XII. Einfache Parameter für die Beurteilung der Extremitäten-Durchblutung.- C. Tasten und Bewegen.- I. Bauchbereich.- II. Leisten/Genitalregion.- III. Brust/Schulterregion.- IV. Hals/Kopfregion.- V. Motorische Koordinationen.- a) Kontrolle des motorischen Spontanverhaltens.- b) Allgemeines zum Reflexverhalten.- c) Wichtigste Reflex- und Bewegungsprüfungen beim Neugeborenen und beim Säugling.- d) Normale Entwicklung des motorischen Verhaltens im Laufe des 1. Lebensjahres.- e) Approximativ normale Schrittlängen von Kindern bis Ende des 2. Lebensjahres.- D. Sehen und Hören.- I. Beurteilung der Hautfarbe.- a) Unterschiede der Pigmentierung.- b) Unterschiede der Vasomotorik.- c) Unterschiede des Blutfarbeffektes.- d) Kombinationseffekte aus a-c.- II. Einfache physiognomonische Beachtungspunkte.- III. Einfache Beachtungspunkte der Körperhaltung.- a) Bei Kontrolle der Körperhaltung ist zu beachten.- b) Hinweise auf Ursachen von Anomalien der Körperhaltung.- IV. Hinweise auf lagerungsbedingte Strukturanomalien bei Säuglingen.- a) Hinweise für unterlassenen Lagewechsel des Kopfes sind Deformierungen der normalen Schädelform.- b) Hinweise an Rücken und Gesäß.- c) Hinweise auf Fehlentwicklungen des Hüftgelenkes…. 63 V. Einfache Beachtungspunkte der Thoraxform.- VI. Visuelle Beurteilung der Atmung.- a) Beweglicher Thorax; starrer Thorax.- b) Atmungstypen.- c) Einfache Beachtungspunkte bei seitengleicher Atmung.- d) Einfache Beachtungspunkte bei seitenungleicher Atmung.- VII. Akustische Beurteilung der Atmung.- a) Vokale Atemgeräusche.- b) Thorakale Atemgeräusche.- VIII. Diaphanoskopie des Thorax von Neugeborenen.- IX. Perkussorische Beurteilung des Thorax.- a) Körperhaltung bei der Thoraxperkussion.- b) Charakteristik der Klopfschall-Qualitäten.- X. Visuelle und taktile Beurteilung der Herz/Kreislauffunktion.- a) Einfache Beurteilungsmerkmale der Gefäßfüllung.- b) Herzspitzenstoß.- c) Puls.- d) „Jugulumschwirren“; „Carotisschwirren“; „VSD-Schwirren“.- XI. Akustische Beurteilung der Herz/Kreislauffunktion.- a) Eigenschaften pädiatrischer Stethoskope.- b) Auskultation peripherer Gefäße.- c) Vergleich des auskultierten Herzrhythmus in dem palpierten Pulsrhythmus.- d) Auskultation des Herzens.- XII. Kombinierte visuelle und akustische Schnelldiagnostik beim Neugeborenen.- a) Zweck der Untersuchung.- b) Prinzip.- c) Heute gebräuchliche Schemata.- XIII. Einfache Beachtungspunkte der Form des Abdomens….- a) Symmetrische Wölbung im Rumpfniveau: normal.- b) Vorwölbung.- c) Einsenkung.- XIV. Beurteilung der Bauchdecken-Bewegungen.- a) Gut beweglich oder immobil.- b) Atmungsabhängige Bewegungen.- XV. Visuelle Beurteilung intraabdomineller Vorgänge.- XVI. Akustische Beurteilung intraabdomineller Vorgänge.- a). Beispiele der akustischen Charakteristik.- b) Perkussorische Charakteristik des Abdomens.- XVII. Spezielle visuelle Beurteilung des Nabel/Leisten/Genitalbereiches.- a) Nabelgrundinspektion.- b) Nabelvenensondierung.- c) Visuelle Beurteilungsmerkmale der Leistenregion und des Scrotums.- d) Einfache visuelle Beurteilungsmerkmale von Penis, Vagina und Anus.- E) Pubertätsverlauf.- E. Sichern, Lagern und Pflegen.- I. Sichern des bettlägerigen Kindes.- a) Indikationen.- b) Prinzip.- c) Methoden.- II. Fixierung unruhiger Kinder für diagnostische und therapeutische Manipulationen.- a) Indikationen.- b) Prinzip.- c) Methoden.- III. Sicherungsmaßnahmen beim Bad des Säuglings und Kleinkindes.- a) Wassereinfüllmenge.- b) Prüfung der Wassertemperatur.- c) Haltung des Säuglings in der Badewanne.- d) Anwendungsmöglichkeiten von Bädern.- IV. Anwendung von Wickeln und Kataplasmen.- a) Wickel.- b) Kataplasmen.- c) Lokaler Wärmeentzug.- d) Grundsätze bei der Warmhaltung von Säuglingen mittels Wärmflaschen.- V. Anwendungsmöglichkeiten der Inhalation.- a) Voraussetzung für eine Inhalation.- b) Grundlage einer Inhalationsbehandlung.- c) Technische Möglichkeiten.- d) Möglichkeiten einer Arzneimittel-Inhalation.- VI. Einfache Methode der Thorax-Vibrationsmassage bei Säuglingen.- VII. Therapeutische Lagerung kranker Kinder.- F. Verbände und Bandagen.- I. Bindenverbände.- II. Schlauchverbände.- III. Einseitige Pflasterbandage des Thorax.- G. Eingriffe am Verdauungstrakt und Urogenitalbereich.- I. Sondierung der oberen Verdauungswege.- a) Indikationen.- b) Prinzip.- c) Benötigte Geräte.- d) Überschlägige Schätzung benötigter Sondenlängen.- e) Einführung und Kontrolle von Sonden.- f) Entfernung einer Sonde.- g) Besondere Hinweise zur Magenspülung.- h) Einfacher Nachweis einer Ösophagusatresie beim Neugeborenen mit Hilfe der Sondierung.- i) Komplikationen bei Sondierungen.- k) Häufigste Fehlerquellen.- II. Gewinnung von Harn; Katheterisierung der Harnblase….- a) Auffangen von Spontanharn bei Säuglingen und Kleinkindern.- b) Katheterisierung der Harnblase.- c) „Kipp-Test“ bei Harninkontinenz.- d) Suprapubische Blasenpunktion.- e) Uroflowmetrie.- f) Blasenmanometrie.- III. Kinderärztliche Techniken im Präputium-Bereich.- a) Lösung des Präputiums.- b) Circumcision beim Neugeborenen mit dem „Plastibell-Ring“.- c) Reposition einer Paraphimose.- IV. Reposition eines Leistenbruches beim Säugling.- V. Einfache Methode zum Schutz und zur Lagerung einer Omphalocele des Neugeborenen.- VI. Kinderärztliche Manipulationen im Vaginalbereich.- a) Äußere Inspektion des Vaginalbereiches.- b) Vaginoskopie.- VII. Kinderärztliche Manipulationen im Recto-Analbereich.….- a) Indikationen.- b) Arten der Verrichtungen.- H. Eingriffe am Gefäß-System incl. Blutentnahmen.- I. Capillarblutentnahme, Impfungen und Injektionen (excl. Gefäßpunktionen).- a) Capillarblutentnahmen.- b) Impftechniken und Hautteste.- c) Subcutane Injektionen.- d) Intratracheale Instillationen.- e) Intramuskuläre Injektion.- f) Verhalten bei Injektions-Zwischenfällen.- II. Gefäßpunktionen und —Sondierungen incl. intravenöse Injektionen.- a) Indikationen.- b) Prinzip.- c) Venenpunktionen.- d) Methoden.- e) Sondierung großer Venen und Arterienpunktion.- f) Venae Sectio.- g) Einlegen eines Nabelvenenkatheters beim Neugeborenen.- h) Einlegen eines Nabelarterienkatheters beim Neugeborenen.- i) Supraumbilicale Katheterisierung der Nabelvene.- k) Infraumbilicale Katheterisierung einer Nabelarterie.- III. Injektions/Infusions-Verbleibsysteme für i. v. Langzeit-Therapie.- a) Epicutaner Cava-Katheter.- b) „Intraport“-(„Port-A-Cath“-)System.- J. Mucoviscidose-Diagnostik.- I. Gewinnung von Schweiß zur Elektrolytbestimmung.- II. Messung der transepithelialen Potentialdifferenz am respiratorischen Epithel.- K. Häufigste technische Eingriffe bei Erkrankungen des Zentralnervensystems des Kindes.- a) Einfach physikalische Untersuchungsmethoden in der kinderärztlichen Praxis zum Nachweis von Anomalien im Schädel-Innenraum..- b) Instrumentelle pädiatrische Untersuchungstechniken und deren Indikationen.- c) Diaphanoskopie.- d) Punktion eines Cephalhämatomes oder Caput succedaneum haemorrhagicum.- e) Lumbalpunktion und Suboccipitalpunktion.- f) Subduralpunktion.- g) Ventrikel-Notpunktion beim hydrocephalen Säugling oder Kleinkind.- L. Kinderärztliche Verrichtungen im Mund-, Nasen- und Ohrenbereich.- I. Lagerung und Fixierung des Kindes.- II. Untersuchung der Mundhöhle, des Gaumens und Rachens.- a) Besondere Beachtung verdienen folgende Beschwerden und Symptome.- b) An Lippen, Wangenschleimhäuten und Gingiva, Gaumen und Rachen ist generell zu beachten.- c) Speziell zu beachten ist.- III. Untersuchung der Nase.- a) Besonders zu beachten sind.- b) In allen solchen Fällen soll die Nasenhöhle von vorn inspiziert, gelegentlich auch sondiert werden.- IV. Untersuchung der Ohren und des Hörvermögens.- a) Ohrmuscheln und Ohranhänge.- b) Ohrspiegelung.- c) Im äußeren Gehörgang sind besonders zu beachten….- d) Am Trommelfell sind besonders zu beachten.- e) Mastoid.- f) Überschlägige Prüfung des Hörvermögens.- g) Grundsätze für die Beurteilung einfacher Hörprüfungen bei Kindern.- h) Überschlägige Prüfung des Vestibularapparates.- V. Einige wichtige Manipulationen im Mund-, Rachen-, Nasen- und Ohrenbereich.- a) Instillationen von Nasen- und Ohrentropfen.- b) Reinigung von Naseneingängen und Gehörgängen sowie Entnahme von Abstrichmaterial aus Rachen, Nase und Ohren.- c) Entfernung von Cerumen aus dem Gehörgang.- d) Fremdkörperentfernung.- e) Stillung von Nasenbluten.- f) Paracentese.- g) Zungenbanddurchtrennung.- h) Incision eines Retrotonsillarabscesses.- M. Einige Hinweise und Techniken zur Beurteilung der Augen.- I. Altersnormbereiche für die Reifung einiger neuroophthalmologischer Leistungen.- II. Auffällige spontane Verhaltensweise des Kindes im Augenbereich.- a) Lichtscheu, Blinzeln.- b) Oculo-digitales Phänomen, Augen wischen „Augenbohren“.- c) Schmerzen im Augenbereich (und/oder Frontalkopf schmerz).- III. Inspektion der Augen.- a) Größe und Form.- b) Lider.- c) Bindehäute, Hornhaut, Lederhaut und vordere Augenkammer.- d) Pupillenreaktion.- e) Iris und durchsichtige Medien.- f) Augenhintergrund-Untersuchung.- g) Beurteilung der Sehkraft.- h) Einfache Gesichtsfeldbeurteilung.- i) Farbtüchtigkeitsprüfungen.- k) Prüfung der Tränenwege.- IV. Prüfung der Lage, Stellung und Bewegung der Augen.- a) Prüfung von Lage/Haltungsanomalien der Augen.- b) Prüfung von Stellungsanomalien der Augen.- c) Beurteilung von Bewegungsanomalien der Augen.- V. Einige wichtige therapeutische Manipulationen am Auge.- a) Einbringen von Augentropfen und Augensalbe.- b) Spülen des Auges mit Augenbadewännchen.- c) Einsetzen und Herausnehmen eines Kunstauges.- N.Punktionen der Kör per höhlen.- I. Punktion und Drainage der Pleurahöhle; Lungenpunktion.- a) Indikationen.- b) Prinzip.- c) Instrumentarium.- d) Methoden 1.- e) Nach Versorgung des Patienten.- f) Häufigste Komplikationen.- g) Häufigste Fehlerquellen.- II. Punktion der Bauchhöhle.- a) Indikationen.- b) Prinzip.- c) Instrumentarium.- d) Methode.- e) Nachversorgung des Patienten.- f) Häufigste Komplikationen.- g) Häufigste Fehlerquellen.- h) Technische Hilfe zur Fixierung der Bauchdecken bei Punktion der Bauchhöhle.- III. Herzbeutelpunktion.- a) Indikation.- b) Prinzip….- c) Instrumentarium.- d) Methoden.- e) Nachversorgung des Patienten.- f) Komplikationen.- g) Häufigste Fehlerquellen.- IV. Herzhöhlenpunktion.- a) Indikation.- b) Prinzip.- c) Instrumentarium.- d) Methoden.- e) Komplikationen.- f) Häufigste Fehlerquellen.- V. Gelenkpunktionen.- a) Indikationen.- b) Prinzip.- c) Instrumentarium.- d) Methoden.- e) Nachversorgung des Patienten.- f) Komplikationen.- g) Häufigste Fehlerquellen.- O. Gewebe-Biopsien.- I. Knochenmarkpunktion und Knochenbiopsie.- a) Indikation.- b) Prinzip.- c) Instrumentarium.- d) Methoden.- e) Häufigste Komplikationen.- f) Häufigste Fehlerquellen.- II. Leberpunktionen.- a) Indikationen.- b) Prinzip.- c) Instrumentarium.- d) Methoden.- e) Nachversorgung des Patienten.- f) Komplikationen.- g) Häufigste Fehlerquellen.- III. Transcutane Nieren-Punktionsbiopsie.- a) Indikationen.- b) Prinzip.- c) Instrumentarium.- d) Methoden.- e) Nachversorgung des Patienten.- f) Komplikationen.- g) Häufigste Fehlerquellen.- IV. Funktionsweise der Silverman-Biopsienadel und ihre Nachteile bei Organ-Blindpunktionen.- a) Prinzip.- b) Die Silverman-Nadel.- c) Funktionsweise.- d) Nachteile.- V. Perorale Schleimhaut-Saugbiopsie aus Magen und Dünndarm.- a) Indikationen.- b) Prinzip.- c) Instrumentarium.- d) Methode.- e) Nachbehandlung.- f) Häufigste Komplikationen.- g) Häufigste Fehlerquellen.- VI. Haut-Stanzbiopsie.- a) Indikation.- b) Prinzip.- c) Instrumentarium.- d) Methoden.- e) Komplikationen.- f) Häufigste Fehlerquellen.- P. Sofortmaßnahmen zur Wiederbelebung von Atmung und Kreislauf.- a) Indikationen.- b) Prinzipien.- c) Instrumentarium.- d) Freimachung und Freihaltung der Atemwege.- e) Methoden der Atemhilfe.- f) Extrathorakale Herzmassagen als Elementarhilfe für Herz-/Kreislauffunktionen.- g) Komplikationen.- h) Häufigste Fehlerquellen.- Q. Einfache erste Notfallhilfen bei drohender Erstickungsgefahr..- I. Notfallhilfe bei drohender Erstickung durch Fremdkörper-Blockade des Larynx/Trachealbereiches.- II. „Needling“ als Ersthilfe bei drohender Erstickung durch Larynxblockade.- a) Indikation.- b) Prinzip.- c) Instrumentarium.- d) Methode.- R. Intratracheale Intubation.- a) Indikationen.- b) Prinzip.- c) Instrumentarium.- d) Methoden.- e) Hauptsächliche Komplikationen.- f) Häufigste Fehlerquellen.- S. Obere Tracheotomie.- a) Indikationen.- b) Prinzip.- c) Instrumentarium.- d) Methode.- e) Hauptsächliche Komplikationen.- f) Häufigste Fehlerquellen.- T. Technik der Austausch-Bluttransfusion.- a) Indikationen.- b) Prinzip.- c) Gerät.- d) Sonstiges Instrumentarium.- e) Voruntersuchung des Neugeborenen.- f) Spenderblut.- g) Methode.- h) Hauptsächliche Komplikationen.- i) Häufigste Fehlerquellen.- U. Technik der Peritonealdialyse.- a) Indikationen.- b) Prinzip.- c) Instrumentarium.- d) Methode.- e) Nachversorgung des Patienten.- f) Hauptsächliche Komplikationen.- g) Häufigste Fehlerquellen.- V. Gebräuchliche Instrumente.- W. Bezeichnung von Kanülen-, Sonden-, Kathetern- und Tubuskalibern sowie von Nahtmaterial.- Z. Früher gebräuchliche Meßeinheiten und SI-Einheiten.- Quellenverzeichnis.