I: Wissenschaftstheoretischer Exkurs zum psychosomatischen Phänomen als biopsychosoziales Modell.- Einführung.- 1 Einleitung.- 2 Erkenntnis- und Theorienbildung.- II: Allgemeine Psychosomatik — pathogenetische Konzepte.- 1 Sozialwissenschaftliches Konzept.- 2 Psychoanalytisches Konzept.- 3 Früheste Kindheitsentwicklung und Winnicotts Konzept.- 4 Lernpsychologische Konzepte.- 5 Psychophysiologische Konzepte.- 6 Neurophysiologische Grundlagen emotionalen Verhaltens.- 7 Psychoendokrinologie.- 8 Versuch einer Synthese: Das soziopsychosomatische Modell.- III: Das psychosomatische Reaktionsmuster (PSRM).- 1 Normopsychophysiologie des PSRM; Phänomenologie unpathologischer psychosomatischer Phänomene.- 2 Pathopsychophysiologie des PSRM; gestörter Ablauf des PSRM: das PPSRM.- IV: Klinische Psychosomatik: Die psychosomatische Abteilung der Wiener Psychiatrischen Universitätsklinik.- 1 Zu Historie und Implikationen einer klinischen Psychosomatik.- 2 Organisation und Beschreibung der Versorgungsleistungen.- V: Grundlagen und Ziele der Erhebung von Daten bei ambulanten, stationären und nachuntersuchten psychosomatisch Kranken.- 1 Dokumentation und Fragestellungen.- 2 Darstellung des für die Statistik verwendeten Ausgangsmaterials.- 3 Zur Methodik der Untersuchung und der statistischen Dokumentation.- 4 Kritische Bemerkungen zur bestehenden Methodik der statistischen Dokumentation.- VI: Die Ambulanzpatienten der psychosomatischen Abteilung.- 1 Material und Methodik zum Zeitpunkt des ambulanten Erstkontaktes.- 2 Das Problem der diagnostischen Gliederung.- 3 Soziologische Daten und Zusammensetzung.- 4 Kombination sozialer und klinischer Merkmale.- 5 Epidemiologische Bemerkungen.- VII: Die Behandlungsentscheidungen.- 1 Einleitende Bemerkungen.- 2 Indikationsstellung:Behandlung oder Behandlungsablehnung beeinflussende Faktoren.- VIII: Die stationär therapierten Patienten der psychosomatischen Abteilung.- 1 Einleitung: 9 Jahre psychosomatische Abteilung.- 2 Material und Methodik zum Zeitpunkt der Aufnahme.- 3 Das Problem der diagnostischen Gliederung.- 4 Soziologische Daten und Zusammensetzung.- 5 Kombination sozialer und klinischer Merkmale.- 6 Klinische Psychodiagnostik der psychosomatischen Abteilung.- 7 Die psychosomatische Abteilung: Struktur, Organisation.- 8 Therapiekonzept, -organisation und -angebote der Wiener Psychosomatischen Abteilung.- IX: Nachuntersuchte Patienten.- 1 Einleitung.- 2 Fragestellungen und Ziele der Nachuntersuchung.- 3 Material und Methodik zum Zeitpunkt der Nachuntersuchung.- 4 Das Problem der diagnostischen Gliederung.- 5 Soziologische Daten und Zusammensetzung.- 6 Kombination sozialer und klinischer Merkmale.- 7 Ergebnisse der Nachuntersuchung.- Tabellen zu Kapitel IX.- X: Zusammenfassende Schlußbetrachtung.- 1 Die Patienten der psychosomatischen Ambulanz.- 2 Die stationär behandelten Patienten.- 3 Die nachuntersuchten Patienten.- 4 Resümee: Versuch einer rückschauenden Bilanz und einer prospektiven Planung.- Fragebogen 1: Für die psychosomatische Ambulanz 1976–1984.- Fragebogen 2: Psychiatrische Routine-Dokumentation der Psychiatrischen Universitätsklinik Wien.- Fragebogen 3: Zur Nachuntersuchung 1976–1984.- Fragebogen 4: Für die Psychosomatikdokumentation (Entwurf).- Fragebogen 5: Inventar zur Erfassung lebensverändernder Ereignisse nach Siegrist/Schepank.- Literatur.