Fritz-Linder-Preisträgersitzung.- Septische Lungenfunktionsstörungen können durch eine enterale Immunonutrition mit Olivenöl positiv beeinflusst werden.- Der Einfluss von Zinkmangel auf die Wundheilung in der ECM des Rattendarms.- Bedeutung der Kupfferzell-abhängigen Regulation der mikrovaskulären Perfusion für die Leberregeneration nach partieller Hepatektomie.- Erythropoetin verbessert Leberwachstum/-regeneration bei Spender und Empfänger in einem Rattenmodell der Leberlebendtransplantation.- Stammzell-basierte Tie2/Tk Suizidgentherapie des fortgeschrittenen Pankreaskarzinoms.- Pyloruserhaltende vs. klassische Kausch-Whipple Operation bei malignen und benignen Pankreaskopf- und periampullären Tumoren Ergebnisse einer prospektiven, randomisierten Studie.- Molekulare Onkologie: Angiogenese.- E-Selectin repräsentiert ein anti-angiogenetisches Zielmolekül beim intestinalen Magenkarzinom.- Camptothecin enkapsuliert in kationische Nanopartikel (EndoTAG®-2) verbessert signifikant die antitumorale Effektivität durch einen antivaskulären Wirkmechanismus.- Kombinierte Inhibition von Raf-Kinase und IGF-IR blockiert multiple pro-angiogenetische Signalwege und steigert die Chemosensitivität humaner Pankreaskarzinomzellen.- Blockade von Hsp90 inhibiert multiple pro-angiogenetische Signalwege in vitro und vermindert Angiogenese und Tumorwachstum humaner Pankreaskarzinomzellen in vivo.- Gemcitabine steigert die Effektivität des spezifischen Endothelzell-Targetings im Nacktmausmodell des humanen Pankreaskarzinoms.- Intravitalmikroskopische Charakterisierung der Suraminwirkung im orthotopen immunkompetenten Rattenmodell des Pankreaskarzinoms.- Molekulare Onkologie: Immunologie.- Eliminierung des Tumorcounterattack von Kolonkarzinomzellen über gentechnische Suppression der FAS vermittelten Apoptose durch FLIP-Überexpression in humanen T-Zellen.- Tumorimmunologie des Colonkarzinoms im CT26 Modell der Maus: »immune escape« Mechanismen.- Immunologische Unterschiede in Sentinel und Non-sentinel Lymphknoten unter Berücksichtigung des Metastasierungsausmaßes.- Adjuvante therapeutische Vakzinierung beim Lungenkarzinom: erste Ergebnisse einer klinischen Pilotstudie mit autologer Tumorzell-Impfung nach Lymphopenie-Induktion und Rekonstitution mit autologen T Lymphozyten.- Einfluss von mononukleären Zellen der Leber auf die Entwicklung der Kachexie beim Pankreaskarzinom.- Identifikation und Charakterisierung von hochmetastatischen und therapieresistenten Tumorstammzellen beim Pankreaskarzinom.- Molekulare Onkologie: Genexpression.- Die Überexpression von Sonic Hedgehog führt zur epithelialen-mesenchymalen Transition im adulten Pankreas der Maus.- Expressionsanalyse von Apoptose-assoziierten Genen beim duktalen pankreatischen Adenokarzinom.- Expression des Apoptose-Gens Noxa in malignen und benignen neuroendokrinen Tumoren des Pankreas.- Leberspezifische Transkriptionsfaktoren und deren Bedeutung in kolorektalen Lebermetastasen.- Die Sequenzvarianten Arg72Pro des Tumorsuppressorgens p53 und Arg462Gln des Prostatakarzinom-Suszeptibilitätsgens RNASEL haben einen additiven Effekt auf das Erkrankungsalter von HNPCC-Patienten.- MLH1-Keimbahnmethylierung als Ursache für das hereditäre nicht-Polyposis-assoziierte kolorektale Karzinom Syndrom (HNPCC).- Genomweite Heterozygotieverlust/Allelinstabilität (LOH/AI) Analyse im Tumorepithel und Tumorstroma von Patienten mit BRCA1 und BRCA2 positivem hereditärem Mamma-Karzinom.- Molekulare Onkologie: Karzinogenese.- Der Zelloberflächenrezeptor CD97 stimuliert die Migration von Tumorzellen durch Interaktion mit dem Aktin-Zytoskelett.- Zusammensetzung der extrazellulären Matrix determiniert Ausmaß und Art der chemokin-induzierbaren Tumorzellmotilität.- Bedeutung der Familien der Src Tyrosinkinasen in der Lymphangiogenese.- Einfluss der sinusoidalen Architektur und der T-Zellimmunität auf metastatische Tumorzelladhäsion und -migration in vivo.- Der COX-2 Proteinabbau durch das Ubiquitin-Proteasom- System und der Einfluss von Parecoxib.- FRET-FLIM-Mikroskopie der Apoptoseresistenz durch EGFR-Aktivität: Funktionelle Aspekte der Fluoreszenzmikroskopie.- Molekulare Onkologie: Pankreaskarzinom.- Regulation der Fibroblastenwachstumsfaktorenrezeptor-1 III-mRNA-Splicevarianten in Pankreaskarzinomzellen.- Einfluss zellulärer Kinasen auf die Aktivität von CK1? in pankreatischen Tumorzelllinien.- Die Inhibition des Macrophage migration inhibitory factor (MIF) führt zur Proliferationshemmung der Pankreaszelllinie MiaPaCa2.- Der Entzündungsmediator CXCL16 im Dialog mit dem Pankreaskarzinom — Steigerung der Invasivität und potentieller Marker?.- Leukotriene B4 Rezeptor 2 (BLT2) — ein spezifischer Marker und Promoter in der Pankreaskarzinogenese?.- Ist der neue Somatostatin-Universal-Ligand SOM-230 dem selektiven Somatostatin-Analogon Octreotid hinsichtlich der Beeinflussung der Karzinogenese beim duktalen Pankreaskarzinom überlegen?.- Molekulare Onkologie: Kolonkarzinom.- Homing-Mechanismen von zirkulierenden adulten mesenchymalen Stamzellen in hepatische Kolonkarzinommetastasen der regenerierenden Leber.- MIP-2 induziert Proliferation aber nicht Vaskularisierung etablierter extrahepatischer Metastasen während endogeninduziertes MIP-2 nur die Etablierung dieser Metastasen stimuliert.- Veränderte hepatische Tumoraggressivität nach Konversion von laparoskopischer zu offener Chirurgie.- Erweiterte Leberresektion beschleunigt das Tumorwachstum kolorektaler extrahepatischer Metastasen durch gesteigerte Angiogenese und Zellmigration.- Wann sollten Patienten nach koloskopischer Polypenabtragung einer Kontrolluntersuchung unterzogen werden?.- Onkologie: Diagnose und Prognose.- Das nukleäre Matrix Protein CC2 — ein Serummarker zur Früherkennung von kolorektalen Karzinomen.- RT-PCR Nachweis disseminierter Tumorzellen im Blut und Knochenmark bei Patienten mit kolorektalem Karzinom: Prognostische Bedeutung bei Kolonkarzinomen, nicht jedoch bei Rektumkarzinomen.- Vergleichende Analyse praediktiver Biomarker für therapeutische Strategien beim kolorektalen Karzinom.- Eine Kombination von Genotypen von Cyclin-D1, Interleukin-1-beta und Interleukin-1-Rezeptorantagonist erlaubt die Prädiktion der Prognose bei lokal fortgeschrittenen neoadjuvant therapierten Adenokarzinomen des Ösophagus (AEG I).- Assoziation von vermehrter Survivin-Protein-Expression mit dem histopathologischen Response und Überleben nach neoadjuvanter Radiochemotherapie beim Ösophaguskarzinom.- Die prognostische Wertigkeit der Serum DNA-Hypermethylierung von DAPK, MGMT und GSTPI bei Patienten mit nicht-kleinzelligen Bronchialcarcinomen.- Onkologie: Therapie.- Identifikation wirksamer Substanzen für die Therapie gastrointestinaler Karzinome mit dem multizellulären Sphäroidmodell.- Synergistischer Effekt von Taurolidin und rhTRAIL bei der Apoptose-Induktion in HCT15 Coloncarcinom Zellen.- Tumorizide Wirkung des humanen, monoklonalen Ig-M Antikörpers LM-1 in vivo im Kolonkarzinom-Nacktmausmodell.- Shigatoxin-B als neuartiger Vektor für das spezifische Tumor-Targeting von kolorektalen Karzinomen und Lebermetastasen.- Die hepato-arterielle Infusion von rh-TNF-? induziert ein kapillares Perfusionsversagen und apoptotischen Zelltod in Lebermetastasen kolorektaler Karzinome.- Radiofrequenzablation in der Nachbarschaft großer Gefäße — volumetrische und morphologische Charakterisierung im Schweinemodell.- Ösophagus, Magen, Darm.- Generierung intestinaler Zelllinien: In vitro Studien zur mechanischen Aktivierung beim postoperativen Ileus.- Intraluminale Messung des gastralen Blutflusses und der Sauerstoffsättigung mittels eines kombinierten Laser-Dopplers und Gewebespektrometer.- Endoskopische und laparoskopische Antirefluxtherapie. Ein tierexperimenteller Vergleich.- Einfluss der pharmakologischen und genetischen Makrophagen-Depletion auf die Heilung intestinaler Anastomosen.- Auswirkungen extrinsischer Denervierung auf die NANC-Innervation mit Substance P und VIP in der longitudinalen Muskulatur des Jejunums in der Ratte.- Etablierung eines metastasierenden orthotopen Ösophaguskarzinom Modells und nicht-invasives Imaging.- Kolitis und Pankreatitis.- IFN-Gamma induziert Apoptose durch Inhibierung des Wnt/beta-Catenin-Signalwegs in intestianler Entzündung.- Early Growth Response Gene 1-abhängige Apoptose ist essentiell für die intestinale Fibrose bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen.- Die Rolle von RANTES in der experimentellen murinen Kolitis.- Antimikrobielle Peptide in der Mukosa bei chronischentzündlichen Darmerkrankungen.- Heme Oxygenase-1 (HO-1) generiertes Kohlenmonoxid und Biliverdin schützen vor akut nekrotisierender Pankreatitis.- Der neurotrophische Faktor Artemin beeinflusst das Nervenwachstum und das Ausmaß des neuronalen Schadens in der chronischen Pankreatitis.- Sepsis und Cholestase.- Die Expression von motilitätshemmenden Neuropeptiden im menschlichen Dünndarm ist während einer Peritonitis signifikant erhöht.- Antileukoproteinase wirkt über NFkB-Inhibition antiinflammatorisch, kann jedoch den apoptotischen Gewebeuntergang im murinen Modell des septischen Leberschadens nicht verhindern.- Prophylaktische wie auch therapeutische Gabe von Darbepoetin alpha wirkt anti-inflammatorisch und anti-apoptotisch im Modell des akuten septischen Leberschadens der Maus.- Blockade von Ang-2 reduziert die Endotoxin-vermittelte mikrovaskuläre Dysfunktion der Leber.- Obstruktive Cholestase führt zu einer P-Selektin-vermittelten Leukozyteninfiltration der Leber.- Hämoxygenase-1 führt zu endogener Bilirubinproduktion und trägt zur Manifestation des Leberschadens bei.- Ischämie und Reperfusion.- Einfluss der perioperativen Glycinbehandlung auf den Ischämie-/Reperfusionsschaden und die postoperative motorische Transplantatfunktion im Rahmen der Dünndarmtransplantation.- FTY720 als Sphingosin-1-Phosphat-Rezeptor (S1P-R) Agonist verbessert partiell die Mikrozirkulation des Pankreas nach Ischämie/Reperfusion.- Einfluss von Octreotid auf den Ischämie-/Reperfusionsschaden des Pankreas im Rattenmodell.- Einfluss diverser Reperfusionsarten auf den Ischämie-/Reperfusionsschaden nach orthotoper Lebertransplantation im Rattenmodell.- Hochdosiertes Erythropoietin (EPO) reduziert den mikrovaskulären und parenchymatösen Reperfusionsschaden der Leber.- Oxyglobin® (Hämoglobin Glutamer 200) reduziert den Reperfusionsschaden der Rattenleber durch HO-1 Induktion während der Organreperfusion nach kalter Ischämie.- Leber: Regeneration und Protektion.- Erythropoietin inhibiert die Fas-vermittelte hepatozelluläre Apoptose.- Vergleich dreier Metalloporphyrine bezüglich ihrer hämodynamischen Auswirkungen und Inhibition der Hämoxygenase-1 Aktivität.- Einsatz von Neo-Hepatozyten zur Therapie des fibrotischen Leberschadens.- Einfluss des Lebervenenausflusses auf die Regeneration und Funktion der Leber nach erweiterter Teilentfernung.- Erweiterte Leberresektion nach Chemotherapie; Einfluss auf Regeneration und Gewebeintegrität.- Intraabdominelle Infektionen beeinträchtigen Regeneration und Funktion der Leber nach erweiterter Resektion.- Transplantation: Immunologie.- Eine Subpopulation von neutrophile Granulozyten exprimiert einen variablen Immunrezeptor.- Mechanismen der Toleranzinduktion: Anti-CD4 (RIB5/2) versus CTLA-4Ig.- Die Bedeutung spenderspezifischer transplantatinfiltrierender Zellen für die Immunogenität von Transplantaten älterer Spender.- B-Zellen des Spenders in den Follikeln der Milzen experimenteller Lungentransplantatempfänger.- Steuert Neuropeptid Y (NPY) die Abstoßung von Nierentransplantaten?.- Während der akuten Abstoßung wird die Synthesemaschinerie für Azetylcholin in den Blutgefäßen experimenteller Nierentransplantate hochreguliert.- Transplantation: Leber, Pankras, Inseln.- Die nukleär-cytosolische Translokation von PTB1 in Langerhans-Inseln — ein potentieller Marker für die Inselqualität vor der Transplantation.- PK11195, ein spezifischer Ligand des peripheren Benzodiazepinrezeptors (PBR) schützt Langerhans’sche Inseln des Schweins vor zytokininduziertem Zelltod.- Heterotope Pankreastransplantation an der Maus: eine neue Technik zur Untersuchung des Ischämie-Reperfusion Schadens.- Reduzierung des Konservierungsschaden der Rattenleber durch Modifikationen der HTK-Lösung.- Visualisierung der Mikrozirkulation bei portaler Hyperperfusion der Rattenleber mittels orthogonaler Polarisa tionsspektroskopie(OPS).- Langzeitüberleben nach Lebertransplantation beim hepatozellulärencomplex regional pain syndrome< (CRPS).- Protektive Rolle des selektiven i-NOS Inhibitor in 2° Verbrennungswunden.- Die kompromittierte T-Zell Funktion nach Trauma-Schock ist verantwortlich für die verminderte zell-vermittelte Immunantwort.- Der Einfluss klinischer Entitäten auf die Überexpression genetischer Funktionsgruppen in Monozyten polytraumatisierter Patienten Eine Genom-weite Sicht.- Tissue Engineering I.- Die für die in vitro Differenzierung in spezialisierte Zelltypen notwendige partielle Dedifferenzierung von peripheren Blutmonozyten wird durch in vitro Behandlung mit Entzündungsmediatoren verhindert.- Entzündung verursacht die Neubildung von Fett — was die Fettgewebszüchtung von der Pathogenese der Fettleibigkeit lernen kann.- Tissue Engineering von vaskularisiertem Skelettmuskelgewebe — ein in vivo Ansatz.- Herstellung eines Hautäquivalentes mit Hilfe von humanen Zellen der Haarwurzelscheide und Fibroblasten.- Entwicklung einer mit autologen Fibroblasten besiedelten azellulären allogenen virus- inaktivierten Dermis als Gewebsersatz für postoperative Weichgewebsdefekte.- Eine leukozytenhaltige Fibrin-Matrix fördert osteogene Differenzierung humaner mesenchymaler Stromazellen.- Tissue Engineering II.- Die Steuerung der gezielten Freisetzung von VEGF165 und bFGF in einer kollagenen Matrix durch Konstruktion eines ›Slow release‹ Systems in vitro und in vivo.- Quantitative Evaluation des stimulatorischen Effektes von Fibringel-immobilisierten angiogenetischen Wachstumsfaktoren auf die Aussprossung von Blutgefäßen im AV Loop Modell.- Frühangiogenetische Erreignisse beim Einsatz einer arteriovenösen Fistel zur Neovaskularisation einer Fibrinmatrix.- Therapeutische Angiogenese mittels FACS-sortierter transduzierter Myoblasten.- Reduktion der immunologischen Abstoßungsreaktion in Composite Tissue Allotransplantation durch Hitzeschock-Präkonditionierung.- Plasmagestützte Kollagen-Beschichtung von Implantatmaterialien zur Erhöhung der Biokompatibilität.- Wundheilung.- Insulin-like Growth Faktor-I (IGF-I) steigert die HIF-1 alpha Protein und VEGF mRNA Expression durch Hemmung von Poly(ADP-Ribose)Polymerase (PARP).- Zink und Wundheilung: neuer molekularer Mechanismus eines alten Heilmittels.- Chirurgisches Wundsekret induziert die Rekrutierung und Chemotaxis Endothelialer Progenitor Zellen in vitro.- In vivo Verwendung von CD 133(+) Zellen des Knochenmarkes zur Verbesserung der Matrixvaskularisierung in einem dermalen Regenerationsmodell.- Sirolimus hemmt die Wundheilung.- Evidenzbasierte Wundheilung? Die unveröffentlichten Studien einer Metaanalyse zur Vakuumversiegelungstherapie.- Plastische Chirurgie.- Ischämie-bedingte Induktion von Hämoxygenase (HO)-1 schützt kritisch perfundierte Lappen vor apoptotischem Zelltod und Gewebenekrose.- Selektive Blockade des Endothelin-B-Rezeptors verbessert durch gesteigerte arterioläre Perfusion das überleben von kritisch durchbluteten muskulokutanen Lappen.- Wirkung des Sauerstoffträgers MP4 auf die Nekrosebildung im Hautlappenmodell an SKH1-Hr Haarlosen Mäusen.- Die palmare Mikrozirkulation verschlechtert sich nicht zwei Jahre nach Entnahme der Arteria Radialis — Implikationen für den freien radialis-basierten Transfer.- Der TGF?1-IFN?-Crosstalk wird bidirektional durch YB-1 mediiert — Schlüssel zur Pathogenese der Palmarfibromatose?.- Qualitätssicherung in der peripheren Nervenchirurgie durch intraoperative Schnellschnittdiagnostik.- Gefäßchirurgie.- Funktionelle Verbesserung von Stamm- und Progenitorzellen durch Prostaglandin E1 — ein neuer Ansatz zur Optimierung der Zelltherapie bei ischämischen Erkrankungen.- Endogene Hochregulation von eNOS verhindert endotheliale Dysfunktion und erhöhte mikrovaskuläre Thrombogenität unter Darbepoetin-? Behandlung.- Chronische Nikotinapplikation führt zu einer reduzierten endothelialen Aktivierung in männlichen, aber nicht in weiblichen Mäusen, hat jedoch keinen Einfluss auf Thrombozytenfunktion und mikrovaskuläre Thrombusbildung.- CAS mit einem Sirolimus (SIR) — freisetzenden biodegradierbaren Poly-L-Lactide (PLLA) Stent: Eine experimentelle Studie im Schwein.- Vaskuläre photodynamische Therapie reduziert die Entwicklung von Intimahyperplasie an ePTFE Bypässen im Großtiermodell.- Praediktion der Aortenruptur im Abschnitt V: Zur Biomechanik der aneurysmatisch degenerierten Aortenwand.- Mechanismus des negativ-inotropen Effektes des Protoneninhibitors Pantoprazol in Mensch und Kaninchen.- Kinderchirurgie.- Assoziation von regulatorischen Varianten des RET-Protoonkogens mit dem Morbus Hirschsprung (HSCR).- Hat die akute Appendizitis im Kindesalter einen genetischen Hintergrund?.- Isolierung mesenchymaler Stammzellen aus der humanen Nabelschnur als Grundlage für eine autologe Stammzelltherapie in der Kinderchirurgie.- Klinische Studien I.- Pyloruserhaltende Pankreatikoduodenektomie (pp-Whipple) versus klassischer Pankreatikoduodenektomie (klassischer Whipple) bei der Behandlung des Pankreaskopfkarzinoms — eine systematische Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse.- Meta-Analyse der Standard- und erweiterten Lymphadenektomie beim Pankreaskarzinom.- Somatostatin und seine Analoga in der Prävention von Komplikationen nach Pankreasresektion — Systematische Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse.- Effektivität der intraperitonealen Immuntherapie mit dem trifunktionalen Antikörper Catumaxomab (anti-EpCAM x anti-CD3) bei Patienten mit gastrointestinalen Karzinomen: Ergebnisse einer matched-pair Analyse.- Kurzfristige Ergebnisse nach laparoskopischen oder konventionellen Resektionen von kolorektalen Karzinomen — Ergebnisse der randomisierten, kontrollierten, multizentrischen LAPKON II-Studie.- Welche Faktoren beeinflussen die postoperative Erholung nach einer Rektumresektion wegen Rektumkarzinom?.- Klinische Studien II.- Prävalenz von Refluxbeschwerden in der Kölner Normalbevölkerung.- Genetische Prädiposition bei Hernienpatienten.- Ein randomisiert kontrolliert und dreifach verblindetes Studiendesign zur Evaluation von chronischen Schmerzen nach Inguinalhernienoperationen.- «Fast track» in der Aneurysmachirurgie — erste Ergebnisse einer prospektiven, randomisierten und kontrollierten Studie.- Versorgungsbegleitende patientennahe Qualitätsbeschreibung der Therapie solider Organtumoren aus der Sicht des Methodikers.- Erste Ergebnisse einer Phase-I-Studie zur nicht-viralen Gentherapie mittels Jet-Injektion in Hautmetastasen des Mammakarzinoms sowie Intransit-Metastasen des Malignen Melanoms.