Inhalts-Verzeichnis.- I. Experimentelle Übertragung der Syphilis auf das Kaninchenauge.- Beginnende Keratitis syphilitica sinistra bei einem Kaninchen nach Impfung mit tierischem Material in die vordere Augenkammer. Tafel I. Fig. 1.- Typische syphilitische Keratitis dextra bei einem Kaninchen auf dem Höhepunkt der Erkrankung. Tafel I. Fig. 2.- Recidivfoxm einer syphilitischen Kaninchenhornhauterkrankung. Tafel I. Fig. 3..- Spirochaeta pallida im Ausstrich eines geschlossenen menschlichen Primäraffektes der Penishaut. Tafel II. Fig. 1.- Spirochaetae pallidae im Schnitt eines nach dem Levaditischen Verfahren versilberten Stückchens eines Kaninchenhodensyphiloms. Tafel II. Fig. 2..- II. Verimpfung menschlichen und tierischen syphilitischen Materials in die Hoden von Kaninchen.- Spirochaetae pallidae im Saugserum einer nässenden Genitalpapel bei Dunkelfeldbeleuchtung. Tafel III. Fig. 1.- Spirochaetae pallidae im Punktionssafte eines experimentell erzeugten Kaninchenhodensyphiloms bei Dunkelfeldbeleuchtung. Tafel III. Fig. 2.- Ausstrichpräparat von Punktionssaft aus einem Kaninchenhodenprimäraffekt. Tafel III. Fig. 3.- Entnahme von Saugserum aus der Ausbuchtung des Schuberg- Mulzerschen Saugers mittelst einer Kapillare. Tafel IV. Fig. 1.- Füllung eines Troikarts mit Stückchen tierischen syphilitischen Materials. Tafel IV, Fig. 2.- Lagerung der zu impfenden Kaninchen und Fixierung der Hoden während der Impfung. Tafel IVa. Fig. 3.- Implantierung des Impfstückchens in den Hoden mittelst des Obturators. Tafel IVa. Fig. 4.- Klinisches Bild der „primären“ Hodensyphilis der Kaninchen.- Primäraffekt auf der Haut des rechten Hodens nach Impfung dieses Organs mit tierisch-syphilitischem Virus, an der Einstichstelle lokalisiert. Tafel V. Fig. 1..- Primäraffekt auf der Haut des rechten Hodens nach Impfung dieses Organs mit tierischem syphilitischen Material etwa 2 cm von der Einstichstelle entfernt. Tafel V. Fig. 2.- Erosionartiger Primäraffekt der linken Skrotalhaut eines Kaninchens an der Impfstelle nach der Impfung mit menschlichem syphilitischen Virus. Tafel VI. Fig. 1.- Erosion chancreuse auf der rechten Skrotalhaut eines Kaninchens nach Impfung mit menschlichem syphilitischen Material. Tafel VI. Fig. 2.- Kleiner, aber typischer Primäraffekt auf der linken Skrotalhaut eines Kaninchens nach Impfung mit tierischem syphilitischen Material. Tafel VI. Fig. 3.- Typische Primäraffekte an der Skrotalhaut beider Hoden eines Kaninchens nach Impfung mit tierischem Virus. Tafel VII. Fig. 1.- Beiderseitige Primäraffekte der Skrotalhaut eines Kaninchens nach Impfung mit tierischem Virus. Tafel VII. Fig. 2.- Beiderseitige Primäraffekte der Skrotalhaut an der Impfstelle nach Impfung mit tierischem syphilitischen Virus. Tafel VIII. Fig. 1.- Beiderseitige Primäraffekte der Skrotalhaut und rechtsseitige Periorchitis circumscripta syphilitica nach Impfung mit tierischem syphilitischen Virus. Tafel VIII. Fig. 2.- Typischer Primäraffekt der Skrotalhaut eines Kaninchens nach intravenöser Impfung mit tierischem syphilitischen Virus. Tafel IX. Fig. 1.- Typische Primäraffekte an der Skrotalhaut eines Kaninchens nach intraskrotaler Impfung mit tierischem syphilitischen Material. Tafel IX. Fig. 2.- Typische Primäraffekte auf der Skrotalhaut des rechten Hodens nach intraskrotaler Impfung mit tierischem Virus. Tafel X. Fig. 1.- Orchitis diffusa des linken, mit tierischem Material geimpften Hodens. Primäraffekt der Skrotalhaut des rechten, nicht geimpften Hodens und papelähnliches Syphilid an der Analöffnung. Tafel X. Fig. 2.- Lokales Rezidiv in Form eines Primäraffektes, das sich an der Exzisionsstelle eines nach linksseitiger intraskrotaler Impfung mit tierischem Material entstandenen Primäraffektes gebildet hatte. Tafel XI. Fig. 1.- Beiderseitige Orchitis syphilitica diffusa mit typischen Primäraffekten der Skrotalhaut an den Einstichstellen. Tafel XI. Fig. 2.- Rechtsseitige Orchitis und Periorchitis syphilitica diffusa mit Primäraffekt nach rechtsseitiger intraskrotaler Impfung mit 1 ccm defibrinierten Blutes eines an primärer Hodensyphilis erkrankten Kaninchens. Tafel XII. Fig. 1..- Beiderseitige Orchitis syphilitica diffusa und typische Primäraffekte an den Impfstellen nach intraskrotaler Impfung beider Hoden mit tierischem Virus. Tafel XII. Fig. 2.- Primäraffekte der Skrotalhaut und gleichzeitige beiderseitige Orchitis syphilitica circumscripta nach intraskrotaler Impfung. Tafel XIII. Fig. 1..- Primäraffekt der Skrotalhaut des linken Hodens an der Impfstelle mit gleichzeitiger Orchitis syphilitica circumscripta im rechten, nicht geimpften Hoden. Tafel XIII. Fig. 2.- Beiderseitige diffuse Orchitis syphilitica mit Bissverletzung des linken Hodens. Tafel XIII. Fig. 1.- Orchitis syphilitica diffusa und multiple Periorchitis syphilitica circumscripta am rechten Hoden eines mit tierischem Virus geimpften Kaninchens. Tafel XIII. Fig. 2.- Primäraffekt der linken Skrotalhaut mit gleichzeitiger Periorchitis syphilitica circumscripta des rechten Hodens nach Impfung beider Hoden. Tafel XV. Fig. 1.- Orchitis syphilitica diffusa mit gleichzeitiger mehrfacher, stellenweise ulzerierter Periorchitis syphilitica circumscripta des rechten Hodens und normalem linken Hoden bei Impfung beider Hoden. Tafel XV. Fig. 2.- Typische Orchitis syphilitica diffusa sinistra nach linksseitiger Hodenimpfung mit menschlichem syphilitischen Material. Tafel XVI. Fig. 1.- Typische Periorchitis syphilitica circumscripta beider Hoden nach Impfung mit tierischem Virus. Tafel XVI. Fig. 2.- Typische rechtsseitige Orchitis syphilitica diffusa nach intraskrotaler Impfung dieses Organs mit tierischem Virus. Tafel XVI. Fig. 3.- Primäraffekt am linken oheren Augenbogen eines Kaninchens nach lokaler Impfung mit tierischem Virus. Tafel XVII. Fig. 1.- Typischer Primäraffekt am linken oberen Augenbogen nach lokaler Impfung mit tierischem syphilitischen Virus. Tafel XVII. Fig. 2.- Beiderseitige Primäraffekte an den oberen Augenbögen nach lokaler Impfung mit tierischem syphilitischen Virus. Tafel XVIII. Fig. 1.- Typischer Primäraffekt am Präputium eines Kaninchens nach Impfung desselben mit tierischem syphilitischen Material. Tafel XVIII. Fig. 2.- III. Allgemeine Syphilis der Kaninchen mit manifesten Symptomen.- A. Nach Hodenimpfung.- Papulo-ulzeröses Syphilid an der linken Oberlippe eines mit tierischem syphilitischen Material in beide Hoden geimpften Kaninchens. Tafel XIX. Fig. 1 26 Papulo-ulzeröses Syphilid am After eines mit tierischem syphilitischen Material in beide Hoden geimpften Kaninchens. Tafel XIX. Fig. 2.- Keratitis syphilitica profunda bei einem mit tierischem syphilitischen Virus in beide Hoden geimpften Kaninchens. Tafel XIX. Fig. 3.- Linksseitige Orchitis und Periorchitis syphilitica diffusa sowie Primäraffekte an der Impfstelle nach Impfung mit Blut eines „lokalsyphilitischen“ (Hodensyphilom) Kaninchens. Tafel XIX. Fig. 4.- B. Nach intravenöser, bzw. intrakardialer Impfung.- Technik der intrakardialen Impfung junger Kaninchen. Tafel XX. Fig. 1–4.- Klinisches Bild der Allgemeinsyphilis der Kaninchen.- Technik der intravenösen Impfung erwachsener Kaninchen. Tafel XXI. Fig. 1.- Junges, nicht erkranktes, etwa 5 Monate altes Kaninchen. Tafel XXI. Fig. 2.- Allgemeinsyphilitisches, von demselben Wurf stammendes, also gleichalteriges Kaninchen. Tafel XXI. Fig. 3.- Typische Nasentumoren bei einem jungen intravenös geimpften Kaninchen (frei präpariert). Tafel XXII. Fig. 1.- Typische Nasentumoren eines jungen allgemeinsyphilitischen Kaninchens. Tafel XXII. Fig. 2.- Syphilitische Nasentumoren bei einem jungen, mit tierischem syphilitischen Virus geimpften Kaninchen. Tafel XXII. Fig. 3 und 4.- Syphilitische Tumoren in der Haut über der Nasengegend bei einem jungen Kaninchen. Tafel XXIII. Fig. 1.- Syphilitische Nasentumoren bei einem jungen Kaninchen, das von einer während der Schwangerschaft syphilitisch infizierten Mutter geboren wurde. Tafel XXIII. Fig. 2.- Syphilitischer Nasen-, Augenlid- und Ohrtumor bei einem jungen allgemeinsyphilitischen Kaninchen. Tafel XXIII. Fig. 3.- Typischer syphilitischer Schwanztumor bei einem allgemeinsyphilitischen jungen Kaninchen. Tafel XXIII. Fig. 4.- Allgemeinsyphilitisches junges Kaninchen mit papulo-ulzerösen Syphiliden im Gesicht und an den Ohrwurzeln. Tafel XXIV. Fig. 1 und 2.- Charakteristische syphilitische Krankheitserscheinungen im Gesichte eines erwachsenen allgemein syphilitischen Kaninchens. Tafel XXV. Fig. 1.- Typische syphilitische Tumoren im Gesichte eines jungen allgemeinsyphilitischen Kaninchens. Tafel XXV. Fig. 2.- Grosses primäraffektähnliches ulzero-krustöses Syphilid am rechten oberen Augenbogen eines erwachsenen allgemeinsyphilitischen Kaninchens. Tafel XXVI. Fig. 1.- Keratitis luetica und typische syphilitische Papel über dem linken Augenlid eines jungen allgemeinsyphilitischen Kaninchens. Tafel XXVI. Fig. 2.- Syphilitisches Rezidiv in Form einer Keratitis superficialis bei einem erwachsenen allgemeinsyphilitischen Kaninchen. Tafel XXVI. Fig. 3.- Papulo-ulzeröse Syphilide an der rechten Ohrwurzel eines jungen allgemeinsyphilitischen Kaninchens. Tafel XXVII. Fig. 1.- Syphilitische Paronychie bei einem jungen allgemeinsyphilitischen Kaninchen. Tafel XXVII. Fig. 2.- Kleine ulzerierte Papeln am rechten oberen Augenbogen eines jungen allgemeinsyphilitischen Kaninchens. Tafel XXVII. Fig. 3.- Papulo-ulzeröses Syphilid auf der rechten Wangenseite eines jungen allgemeinsyphilitischen Kaninchens. Tafel XXVIII. Fig. 1.- Papulo-ulzeröse Syphilide an der Scheide eines erwachsenen allgemeinsyphilitischen Kaninchens. Tafel XXVIII. Fig. 2.- Syphilitische Paronychie des linken Hinterlaufs bei demselben Kaninchen. Tafel XXVIII. Fig. 3.- Syphilitische Paronychien an den Vorderläufen eines jungen, nach intraperitonealer Impfung syphilitisch erkrankten Kaninchens. Tafel XXVIII. Fig. 4.- IV. Histopathologie der syphilitischen Krankheitsprodukte des Kaninchens.- Randabschnitt aus einer periorchitischen Platte von Kaninchen 133. Tafel XXIX. Fig. 1.- Übersichtsbild aus der Randzone eines syphilitisch erkrankten Hodens von Kaninchen 155. Tafel XXIX. Fig. 2.- Ausschnitt aus dem Bezirk der knötchenförmigen Infiltrationsherde des vorigen Präparates, stärker vergrößert. Tafel XXIX. Fig. 3.- Ausschnitt aus dem zentralen Abschnitt des syphilitisch erkrankten Hodens von Kaninchen 155. Tafel XXIX. Fig. 4.- Ausschnitt aus dem zentralen Abschnitt einer syphilitischen Orchitis von Kaninchen 194. Tafel XXIX. Fig. 5.- Ein Abschnitt des muzinös degenerierten Gewebes aus dem vorigen Präparat, stärker vergrößert. Tafel XXIX. Fig. 6.- Übersichtsbild aus dem syphilitisch erkrankten Hoden von Kaninchen 1, der ein ca. hanfkorngroßes Syphilom enthält. Tafel XXX. Fig. 1.- Übersichtsbild des periorchitischen Hodens von Kaninchen 5, über dem die Haut nicht entfernt worden ist. Tafel XXX. Fig. 2.- Übersichtsbild aus dem syphilitisch erkrankten Hoden von Kaninchen 5. Tafel XXX. Fig. 3.- Derselbe Herd, aber aus einem anderen Schnitt, stärker vergrößert. Tafel XXX. Fig. 4.- Übersichtsbild aus dem syphilitisch erkrankten Hoden von Kaninchen 6, der einen ca. erbsengroßen, zentral gelegenen, ziemlich scharf begrenzten Knoten zeigt. Tafel XXX. Fig. 5.- Übersichtsbild aus dem syphilitisch erkrankten Hoden von Kaninchen 7, der einen bohnengroßen Knoten aufweist. Tafel XXX. Fig. 6.- Obliteriertes Gefäß mit breiter perivaskulärer lymphoider Infiltration. Tafel XXXI. Fig. 1.- Gefäßveränderungen in dem muzinös degenerierten Bindegewebe aus dem syphilitisch erkrankten Hoden eines Kaninchens. Tafel XXXI. Fig. 2.- Riesenzellen von Langhansschem Typus. Tafel XXXI. Fig. 3.- Einige Riesenzellen aus dem vorigen Bilde stärker vergrößert. Tafel XXXI. Fig. 4.- Stelle mit wenig dicht gelagerten Spirochäten. Tafel XXXI. Fig. 5.- Spirochätenknäuel ans demselben Hoden. Tafel XXXI. Fig. 6.- Rückenmarksquerschnitt (mit begleitenden Wurzeln und Dura) an dem Lumbalmark des allgemeinsyphilitischen Kaninchens 323; Meningitis und Perineuritis diffusa. Tafel XXXII. Fig. 1.- Großhirnrinde mit einem vaskulären Entzündungsherd von Kaninchen 8..- Meningoencephalitis circumscripta. Tafel XXXII. Fig. 2.- Übersichtsbild aus den kaudalen Partien des Rückenmarks von Kaninchen 1090..- Peridurale Entzündung und Perineuritis. Tafel XXXII. Fig. 3.- Längsschnitt durch den Hoden eines mit Paralytikergehirn geimpften Kaninchens. Tafel XXXII. Fig. 4.- Mikrophotogramme von Spirochaetae pallidae, die im strömenden Blute zweier junger allgemeinsyphilitischer Kaninchen gefunden wurden. Mit Giemsalösung gefärbte Trockenpräparate; Ölimmersion. Tafel XXXIII. Fig. 1.- V. Allgemeinsyphilitische Manifestationen bei niederen Affen.- Syphilitische Manifestationen auf der Haut eines mit syphilitischem Kaninchenhodenmaterial intravenös geimpften niederen Affen (Allgemeinsyphilis). Tafel XXXIV. Fig. 1 und 2.- Syphilitische Manifestationen an den Impfstellen bei einem mit syphilitischem Kaninchenvirus geimpften niederen Affen. Tafel XXXV. Fig. 1 und 2.- VI. Chemotherapie der Spirochätosen.- Schutzwirkung des Atoxyls bei der Spirochätose der Hühner. Tafel XXXVI. Fig. 1 und 2.- Heilwirkung des Atoxyls bei der Spirochätose der Hühner. Tafel XXXVI. Fig. 3 und 4.- Präventivbehandlung bei Keratitis luetica des Kaninchens mit Atoxyl. Tafel XXXVII. Fig. 1 und 2.- Heilwirkung des atoxylsauren Quecksilbers auf syphilitische Hodenerkrankungen der Kaninchen. Tafel XXXVII. Fig. 3 und 4.- Heilwirkung des Salvarsans auf syphilitische Hodenerkrankungen der Kaninchen. Tafel XXXVII. Fig. 5 und 6.- Heilwirkung des atoxylsauren Quecksilbers auf syphilitische Hodenerkrankungen des Kaninchens. Tafel XXXVIII. Fig. 1 und 2.- Heilwirkung des Salvarsans auf syphilitische Hodenerkrankungen der Kaninchen. Tafel XXXIX. Fig. 1 und 2.