I. Teil. (Reibungsfreie Systeme.) Analytische Methode zur Berechnung von Eigenschwingungszahlen und Eigenschwingungsformen verdrehungsfähig elastisch verketteter Massensysteme.- Bezeichnungen.- Vorbemerkungen.- Formulierung bekannter Fälle.- I. 1 Schwungmasse, federnd eingespannt.- II. System mit 2 Schwungmassen.- Erste Methode; zweite Methode; Sonderfall..- Weiterentwicklung für Systeme mit mehr als 2 Schwungmassen. Allgemeiner Rechnungsgang.- III. System mit 3 Schwungmassen.- 1. Aufstellung einer Wurzelgleichung.- 2. Berechnung der Wurzeln ?I und ?II.- 3. Berechnung von ?I, ?II, ?2, ?3.- 4. Sonderfälle.- IV. System mit 4 Schwungmassen.- V. System mit n Schwungmassen.- 1. Bestimmung der Wurzelgleichung.- 2. Bestimmung der Schwingungsformen.- 3. Allgemeines über Knoten und Eigenschwingungszustände.- a) Der unendlich ferne Knoten.- b) Ideelle und reelle Knoten.- c) Zusammenfassung.- d) Ausschlags- und Spannungsknoten.- 4. Gesetzmäßigkeiten der Wurzelgleichungen.- VI. Vereinfachte Berechnung von Eigenschwingungen.- VII. Beispiele (Generatoranlage mit Schwungrad).- Vereinfachte Berechnung.- a)—c) als System mit 2, 3, 4 Massen.- d) als System mit 5 Massen.- Genaue Berechnung.- e) als System mit 8 Massen.- II. Teil. (Gedämpfte Systeme.) Über die Eigenschaften und Wirkungen der harmonischen Drehkräfte und über den Ausgleich gefährlicher Verdrehungsschwingungen.- Bezeichnungen.- I. Schematisches Modell einer harmonischen Analyse.- II. Die harmonischen Drehkräfte der Oelmaschine.- 1. Die „Gasdrehkräfte“.- 2. Die „Massendrehkräfte“.- III. Resultierende Harmonische von Mehrzylindermaschinen.- 1. Dreizylindermaschine.- 2. Sechszylindermaschine.- 3. Ergebnis.- 4. Ergänzung.- IV. Die von harmonischen Kräften gleicher und entgegengesetzter Phase erzwungenen Schwingungen.- A) Studie über den Begriff der Schwingungsarbeit „A“.- 1. Die in einer frei schwingenden Masse aufgespeicherte Energie.- 2. $$\begin{array}{*{20}{c}} {\left. {\begin{array}{*{20}{c}} {{\text{Arbeitsleistung}} {\text{einer}}} \hfill \\ {{\text{schwingungserregenden}}} \hfill \\ {{\text{Kraft}} P\prime = P \cdot \sin (\omega t);} \hfill \\ \end{array} } \right\}} & {\begin{array}{*{20}{c}} {{\text{Phase}} {\text{zwischen}}} \hfill \\ {{\text{Kraft}} {\text{und}}} \hfill \\ {{\text{Ausschlag}}} \hfill \\ \end{array} } & {\left\{ {\begin{array}{*{20}{c}} {\varphi = 0 {\text{oder}} \pi } \hfill \\ {\varphi = \pi /2} \hfill \\ {0 < \varphi < \pi } \hfill \\ \end{array} } \right.} \\ \end{array}$$.- 3. Arbeitsverbrauch eines dämpfenden Widerstandes.- 4. Arbeitsgleichung.- B) Die Dämpfungszahl der Oelmaschine.- C) Berechnung und Vergleich der erzwungenen Schwingungen.- 1. Problemstellung und Ziel.- 2. Anordnung und Durchführung der Rechnung.- 3. Darstellung und Diskussion der Rechnungsergebnisse.- 4. Hauptergebnis.- 5. Anwendung auf tomographische Messungen.- V. Der Ausgleich gefährlicher Verdrehungsschwingungen.- Ausgleichsmaßnahmen.- Beispiel.- Schlußbemerkung.- Grundsätzliches über die Darstellung schwingender Größen durch Kreisfunktionen.- Beiträge zur Reduktion von Schwungmassen und Längenabständen.- Nachwort von Prof. Dr. G. Zerkowitz, München.- Betrachtungen über die Eigenschwingungen reibungsfreier Systeme.- 1. Ermittlung der Drehschnellen der einzelnen Eigenschwingungen aus den dynamischen Grundgleichungen.- 2. Die einzelne Eigenschwingung.- 3. Das Zerlegungsverfahren.- 4. Das Zusammenwirken mehrerer Eigenschwingungen.- 5. Die Drehschnellen bei Biegungsschwingungen.