Ziel, Gegenstand und Aufbau der Arbeit.- Erster Teil. Die Unternehmung als System und Möglichkeiten der Quantifizierung von Systemelementen.- A. Theoretische Grundlagen der Unternehmensorganisation.- I. Die Begriffe Unternehmung und System und die Beziehungen zwischen beiden.- II. Entwicklung und Stand der Organisationstheorie in vergleichender Sicht.- 1. Die Begriffe Organisation und Führung (Management) und die Beziehungen zwischen beiden.- 2. Die Entwicklungsstufen der Organisationstheorie.- a) Klassische Organisationstheorie.- b) Neoklassische Organisationstheorie.- c) Moderne Organisationstheorie.- Exkurs: Das Verhältnis der Organisationstheorie zur allgemeinen Systemtheorie.- III. Der Stand der Organisationsforschung in Deutschland.- B. Die Gewinnung operationaler, quantitativer Begriffe mit Hilfe von Kennzahlen.- I. Die Notwendigkeit der Gewinnung quantitativer Ausdrücke.- II. Quantifizierbare Tatbestände und ihre Messung.- III. Die Formulierung operationaler Unternehmensziele.- Zweiter Teil. Entwicklung und Stand der Kennzahlenforschung und -anwendung in Europa und den USA.- A. Die Bedeutung der Kennzahlen in der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung und Praxis.- B. Der Begriff Kennzahl (ratio).- I. Inhalt und Abgrenzung.- II. Darstellungsformen und Arten.- Exkurs: Die besondere Stellung der ‚fmancial ratios‘.- C. Aufgaben und Ziele der Kennzahlen.- I. Die an der Gewinnung von Kennzahlen Interessierten.- II. Die Aufgabengebiete von Kennzahlen.- III. Der Kennzahlenvergleich als wichtigstes Anwendungsgebiet.- D. Grenzen der Kennzahlenanwendung.- E. Internationale Beiträge zum Aufbau von umfassenden Kennzahlensystemen.- I. Das ‚DuPont System‘ und das ‚Managerial Control Concept‘ (USA).- 1. Das ‚DuPont System of Financial Control‘.- 2. Das ‚Managerial Control Concept‘ von Tucker.- II. Die ‚Pyramid Structure of Ratios‘ (Großbritannien).- III. Die ‚ratios au tableau de bord‘ (Frankreich).- 1. Begriff und Aufgaben des ‚Tableau de Bord‘.- 2. Aufbau der Kennzahlenpyramide zum Instrument der Unternehmensführung.- IV. Ansätze zum Aufbau von Kennzahlensystemen im deutschen Sprachraum.- F. Zusammenfassende Gegenüberstellung der Kennzahlenforschung und -anwendung in Europa und den USA.- Dritter Teil. Kennzahlensysteme als Instrumente des Managements.- A. Das Kennzahlensystem als Modell.- I. Zum Begriff Modell.- II. Darstellung des Kennzahlensystems.- 1. Rentabilität des investierten Kapitals (Vermögen).- 2. Vermögens- und Kapitalstruktur (Kapitalumschlag).- a) Kennzahlen der Vermögensstruktur.- b) Kennzahlen der Kapitalstruktur.- c) Kennzahlen zum Ausdruck der Beziehungen zwischen der Vermögens-und der Kapitalstruktur.- 3. Kosten- und Ertragsstruktur (Umsatzrentabilität).- B. Das Zielsystem als Kennzahlensystem.- I. Die Mittel-Zweck-Hierarchie.- II. Die Ziele der Unternehmung als System von Kennzahlen.- III. Aufbau und Probleme eines dezentralen Zielsystems.- C. Die Entscheidungshierarchie als Kennzahlensystem.- I. Der Entscheidungsprozeß.- II. Die Entscheidungshierarchie.- III. Die dezentrale Entscheidungsfmdung mit Hilfe von Kennzahlen.- D. Das Kommunikationssystem als Kennzahlensystem.- I. Der Zusammenhang zwischen Entscheidung, Information und Kommunikation.- II. Die Kommunikation als Gegenstand der Systemforschung.- III. Die Kennzahl als Informationsträger im betrieblichen Kommunikationssystem.- E. Das Kontrollsystem als Kennzahlensystem.- I. Der Kontrollprozefß.- II. Kontrolle nach dem Prinzip des ‚management by exception‘.- III. Das Budget als Mittel der Planung, Koordination und Kontrolle.- 1. Begriff und Aufstellung des Budgets.- 2. Die Bedeutung der budgetären Kontrolle bei dezentraler Organisation und Führung.- IV. Das Kontrollsystem als Gleichgewichtssystem.- Schlußbetrachtung. Die Organisationsstruktur als Spiegelbild unternehmerischer Ziel-, Entscheidungs-, Kommunikations- und Kontrollsysteme.- Stichwortverzeichnis.