<p>Vorwort <br>1. Einleitung</p><p> </p><p>I Grundsätzliches</p><p>2. Fallbezogenes Arbeiten</p><p>3. Professionelles Handeln und Fallverstehen</p><p>4. Säulen eines Falls in der geriatrischen Pflege</p><p>5. Erste Fragen und Antworten</p><p> </p><p>II Die Säule "Klient"</p><p>6. Was kann man sehen?</p><p>7. Was bedeuten Symptome und Interventionen für den Klienten?</p><p>8. Unerwünschte Wirkungen von Pflege</p><p>9. Was bedeutet es, in einer Pflegeeinrichtung zu leben?</p><p>10. Wie kann man Ausdruck und Verhalten von Klienten beschreiben?</p><p> </p><p>III Die Säule "Beziehung" </p><p>11. "Nicht alles ist, wie es scheint" - Psychodynamik und Fallverstehen</p><p>12. Falsche Adressen: Übertragung und Gegenübertragung </p><p>13. Unbemerktes Zusammenspiel mit klaren Regeln: Kollusion</p><p>14. Zugeschriebenes und hervorgerufenes Verhalten: Projektionen</p><p> </p><p>IV Die Säule "Organisation/Institution" </p><p>15. "Institutionen wirken!"</p><p>16. Team- und Pflegekulturen in Organisationen und Institutionen</p><p>17. "Darüber wird nicht viel gesprochen": Gefühle in Organisationen</p><p>18. "Bis man nicht mehr kann..." - das eigene Handeln verstehen</p><p> </p><p>V Fallverstehend arbeiten </p><p>19. Nähe und Distanz - zwei unterschiedliche Beziehungstypen</p><p>20. Die Professionalität nicht verlieren - Grundregel und Abstinenzregel</p><p>21. Was gehört dazu? Der Fall und seine Daten</p><p>22. Über Fälle sprechen - verschiedene Ebenen</p><p>23. Wo man steht, bestimmt, was man sieht: sich identifizieren</p><p>24. Was der Klient denkt - Kommentar und Eigentheorie</p><p>25. Was der Klient sagt und zeigt - die Rolle der Sprache</p><p>26. Liege ich richtig? Abgleich mittels Meta-Sensibilität</p><p>27. Sechs Thesen zum Fallverstehen in der Pflege alter Menschen</p><p> </p><p>Serviceteil</p><p>Glossar</p><p>Literaturverzeichnis</p><p>Sach- und Personenregister </p>