1: Leitgedanken und Handlungsformen.- Leitlinien des Zivilen Friedensdienstes.- Zivile Konfliktbearbeitung — Friedensfachdienst — Ziviler Friedensdienst. Begriffe und Bezüge.- Zum Weltverständnis gewaltfreien Handelns.- Wir, Die und Ich. Fremd- und Selbstbilder als Ansatz multikollektiver Sozialarbeit.- Die internen Akteure stärken! Krisenprävention und Konflikttransformation durch Friedensallianzen.- Instrumente ziviler Konfliktbearbeitung in internationalen Konflikten.- Schöner intervenieren. Gewaltfreie Intervention — ein verkappter Friedenskolonialismus?.- 2: Geschichte, Politik, Akteure.- Friedenshandeln in der Weltgesellschaft. Der geschichtliche Kontext des Zivilen Friedensdienstes.- Ziviler Friedensdienst im Verhältnis zu Staat, militärgestützter Politik und Militär.- Geschichte der Friedensdienste in Deutschland.- Geschichte einer Idee — Das Forum Ziviler Friedensdienst.- Der Zivile Friedensdienst in den Medien.- Internationale Zusammenarbeit für Gewaltfreiheit. Das European Network for Civil Peace Services EN.CPS.- Die Erfahrungen der Entwicklungsdienste — Das Beispiel von Dienste in Übersee.- Das Konsortium Ziviler Friedensdienst.- Friedensentwicklung und Krisenprävention als Strategieelemente der Entwicklungspolitik.- Die Umsetzung des Zivilen Friedensdienstes in der Entwicklungszusammenarbeit: Das Beispiel des DED.- Außenpolitik ist Friedenspolitik. Qualifizierung von Personal als Instrument der zivilen Krisenprävention und Konfliktbearbeitung.- 3: Ausbildung und Praxis.- Wollen und Können. Leitgedanken der Ausbildung zu Friedensfachkräften.- Vom NRW-Modellvorhaben zur Arbeitsgemeinschaft Qualifizierung. Ein no-name-Produkt auf dem Weg zum Markenzeichen.- Bilder einer Ausbildung. Ein Teilnehmer über die Ausbildung der AGModellvorhaben.- Fit in Conflict. Ziviler Friedensdienst als Aufgabe der AGEH-Personalentwicklung.- „Die alten Wege reichen nicht mehr aus“. Internationale Trainings für Gewaltfreiheit in Krieg und bewaffnetem Konflikt.- Ziviler Friedensdienst im Inland. Das EU-Modellprojekt „Konfliktmanagement und Mediation für Jugendarbeiter in Brandenburg“.- Die Verknüpfung der Ebenen. Über den Zusammenhang zwischen staatlicher und nicht-staatlicher Projektarbeit in der Krisenprävention — Beispiele aus Estland.- Das OSZE-Projekt. Erfahrungen des Zivilen Friedensdienstes mit einer Ausbildung in der Republik Bosnien und Herzegowina.- Das Benkovac-Projekt von Pax Christi in Kroatien. Der Weg zur Versöhnung auf dem Balkan ist lang, sehr lang.- „Den einen oder anderen aufrütteln und mitreißen, das ist meine Hoffnung“. Als Friedensfachkraft in Jajce. Ein Interview.- Ein Alltag in Prizren. Als Friedensfachkraft im Kosovo.- Bürgergruppen für den Frieden in Zypern.- Das ZimRights-Versöhnungsprojekt in Matabeleland/Zimbabwe.- 4: Dokumente, Autorinnen und Autoren, Adressen.- Berliner Erklärung für einen Zivilen Friedensdienst in Deutschland, 22. 2. 1997.- Konsortium Ziviler Friedensdienst: Gemeinsames Konzept für einen „Friedensfachdienst in der Entwicklungszusammenarbeit“, 7.4.1999.- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ): Ziviler Friedensdienst — Ein neues Element der Entwicklungszusammenarbeit (Rahmenkonzept), 9. 6. 1999.- AG Gesprächskreis Ausbildung in der Plattform für Zivile Konfliktbearbeitung: Qualifizierung von Friedensfachkräften — Standards, 9.11.1999.- Autorinnen und Autoren.- Adressen.- Das Forum Ziviler Friedensdienst e.V..