I. Methodologische Entwicklungen: Thomas Luckmann, Von der alltäglichen Erfahrung zum sozialwissenschaftlichen Datum - Thomas Floeth, Von der Sozialphänomenologie zu einer handwerklichen Methode? - Bruno Hildenbrand, Milieu, Struktur und Biografie: Zur theoretischen und methodischen Begründung einer sozialphänomenologischen Familienforschung - Steven Vaitkus, How much Light is in the Tunnel? - Zdzislaw Krasnodebski, Alfred Schütz und die 'soziologische' Aneignung der Phänomenologie - II. Studien: Macht und Öffentlichkeit: Hans-Georg Soeffner, Individuelle Macht und Ohnmacht in formalen Organisationen - Kolyo Koev, Constituting every day life: The prism of the public - Ilja Srubar, Alltagskultur als Hintergrund politischen Handelns. Ein Beitrag der phänomenologischen Soziologie zur Analyse des Transformationsprozesses postsozialistischer Länder - Verstehen des Fremden: Bernhard Waldenfels, Der Fremde und der Heimkehrer-Fremdheitsfiguren bei Alfred Schütz - Yoshikazu Sato, Eine phänomenologische Untersuchung des Ong (Dankbarkeit) - Kunst als gelebte und soziale Realität: Hermann Coenen, Travelling with Basho to the High North - Andreas Georg Stascheit, Doppelgriffe: Phänomenologische Motive vom Gesichtspunkt der Musikarbeit