Einführung.- I. Teil.- Raumentwicklung als Aneignungsprozess.- Aneignung und menschliche Verwirklichung.- Aneignung und Sozialpädagogik — einige grundlagentheoretische Überlegungen.- Schnittstellen zwischen Kindheits- und Kinderforschung im Begriff der Aneignung.- Aneignung in der entgrenzten Arbeitsgesellschaft — die Entgrenzung von Jugend.- Die Notwendigkeit einer neuen Empirie der Aneignung — der Ansatz der Bewältigungskarten.- II. Teil.- Aneignungsprozesse im Kontext von Peergroup-Geselligkeit.- Aneignungsstrukturen von benachteiligten Kindern.- Rückzugsräume und Grenzüberschreitungen. Überlegungen zu subjekt- und bildungstheoretischen Perspektiven sozialräumlicher Jugendarbeit.- „Spacing“, Verknüpfung, Bewegung, Aneignung von Räumen — als Bildungskonzept sozialräumlicher Jugendarbeit.- Entwicklung erwerbsbiografischer Gestaltungskompetenzen zwischen Vermittlung und Aneignung.- Aneignung und Kompetenzentwicklung. Ansatzpunkte für eine Neuformulierung des tätigkeitsorientierten Aneignungsansatzes.- Urbane öffentliche Räume als Aneignungsräume. Lernorte eines konkreten Urbanismus?.- Selbstorganisiertes Handeln von Mädchen im städtischen öffentlichen Frei(Raum).- Experiment. Aneignung. Jugendliche. Öffentlicher Raum. Räumliche Planung Eine Skizze zur experimentellen Aneignung von öffentlichem Raum.- Autorenverzeichnis.