Vorwort; 1. T. Bedorf: Monade, Dyade und Triade. Intersubjektivität und Ethik interdisziplinär; 2. C. Bermes: Anschluss verpasst? Husserls Phänomenologie und die Systemtheorie Luhmanns; 3. R. Bernet: Zur Phänomenologie von Trieb und Lust bei Husserl; 4. J. Brudzinska: Die phänomenologische Erfahrung und die Frage nach dem Unbewussten. Überlegungen im Anschluss an Husserl und Freud; 5. F. Esken: Spiegelneuronen: Die neurobiologische Antwort auf das Intersubjektivitätsproblem, die Husserl noch nicht kannte? Husserls Überlegungen zum Fremdpsychischen im Lichte der Kognitionswissenschaften; 6. A. Gniazdowski: Die Phänomenologie als transzendentale Theorie des Politischen; 7. K. Held: Idee einer Phänomenologie der Hoffnung; 8. J. Jansen: Schnittstelle und Brennpunkt: Das ästhetische Erlebnis als Aufgabe für eine Kooperation von Phänomenologie und Neurowissenschaft; 9. D. Lohmar: Wie ist Formalwissenschaft möglich? Über die Quellen der Anschaulichkeit der mathematischen Erkenntnisse bei Husserl und Kant; 10. C. Lotz: Psyche or Person? Husserl’s Phenomenology of Animals; 11. E. Marbach: Wie sich Bewusstsein mit Hilfe der Husserlschen Phänomenologie in die (Neuro-)Wissenschaft einbeziehen lässt; 12. H. Peucker: Vergebung und Einfühlung; 13. M. Plümacher: ‚Weltwissen‘. Ein sprachwissenschaftlicher Terminus phänomenologisch betrachtet; 14. L. Przybylski: Kinästhesen in den Wahrnehmungsprozessen und die sensomotorische Erfahrung des Subjekts; 15. D. A. Schmicking: Husserl und präreflektive Kognition; 16. D.Zahavi: Phänomenologie und Kognitionswissenschaft: Möglichkeiten und Risiken.