1. Einleitung.- 1.1. Zur Vorgeschichte: Von der Notwendigkeit und den Schwierigkeiten, den ganzen Elefanten zu erfassen.- 1.2. Erkenntnisse aus den vorliegenden Arbeiten hinsichtlich des Ergänzungsbedarfs eines policy-analytischen Konzepts zur Erfassung der EU.- 1.3. Die Entwicklung der Theoriediskussion im Rahmen der Policy-Analyse und der EU-Forschung.- 1.4. Zu den Zielsetzungen und der Anlage der Arbeit.- 2. Versuche einer theoretischen Beschäftigung mit der Europäischen Union.- 2.1. Überlegungen zu einer systematischen Erfassung und Einteilung von Theorieansätzen zur Untersuchung der Europäischen Union.- 2.2. Die Perspektive der Internationalen Beziehungen: Der Ansatz von Moravcsik.- 2.3. Die Policy-Analyse und ergänzende Ansätze der Vergleichenden Systemforschung.- 2.3.1. Der Ansatz der Policy-Analyse.- 2.3.2. Politikstil- und Policy-Profil-Konzept.- 2.3.3. Der Policy-Netzwerk-Ansatz.- 2.3.4. Der Advocacy-Coalition-Ansatz.- 2.3.5. Überlegungen zu einer Theorie des Policy-Lernens.- 2.3.6. Ideen, Werte und Überzeugungen in der internationalen Politik.- 2.3.6.1. Ideas and Foreign Policy: Grundsätzliche Überlegungen zur Rolle und Bedeutung von Ideen und Werten in der Außenpolitik.- 2.3.6.2. Epistemic Communities und internationale Policy-Koordinierung.- 2.4. Die Policy-Analyse als Ansatz zur theoretischkonzeptionellen Erfassung der EU.- 3. Kernelemente des politischen Systems der Europäischen Union: Strukturen, Prozeßabläufe, Politikinhalte.- 3.1. Die Polity-Dimension: Strukturen und Akteure im EU-System.- 3.1.1. Die supranationale Ebene.- 3.1.2. Die nationale und subnationale Ebene.- 3.1.2.1. Das EU-Entscheidungssystem in den Mitgliedstaaten.- 3.1.2.2. Weitere relativ stabile länderspezifische Determinanten der EU-Politik der Mitgliedstaaten.- 3.1.2.3. Relativ stabile politikbereichsspezifische Determinanten der EU-Politik der Mitgliedstaaten.- 3.1.3. Zusammenfassung: Strukturen und Akteure im EU-Mehrebenen-System und das Zusammenspiel der Ebenen.- 3.2. Die Politics-Dimension: Charakteristika von Prozeßabläufen und Policy-Zyklen in der Union.- 3.3. Die Policy-Dimension: Besondere Merkmale von EU-Policies.- 3.4. Schlußfolgerungen.- 4. Elemente eines erweiterten policyanalytischen Modells zur Analyse und theoretischen Interpretation des EU-Systems.- 4.1. Grundlegende Anforderungen an Modelle zur theoretischkonzeptionellen Erfassung der EU.- 4.2. Voraussetzungen der Policy-Analyse zur Erfüllung der Anforderungen bei der Analyse und theoretischen Konzeptualisierung des EU-Systems.- 4.2.1. Möglichkeiten der Policy-Analyse zur analytischen Erfassung und Erklärung der politikfeldübergreifenden Dynamik des EU-Systems.- 4.2.2. Verbesserung des Erklärungspotentials der Policy-Analyse durch eine gemeinsame Nutzung von Policy-Netzwerk-, Advocacy-Coalition-, Epistemic Communities-Ansatz und der Überlegungen zum Policy-Lernen.- 4.2.3. Zum Verhältnis von Policy-Netzwerken, Advocacy-Coalitions und Epistemic Communities im EU-System.- 4.2.4. Zur Erfassung des Zusammenhangs zwischen politikfeldinternen und politikfeldübergreifenden Einflußfaktoren.- 4.3. Kernelemente eines erweiterten policy-analytischen Modells.- 4.3.1. Zur systematischen Konzeptualisierung unabhängiger Variablen.- 4.3.1.1. Vorhandene Überlegungen.- 4.3.1.2. Elemente des Rasters.- 4.3.1.2.1. Vorhandene institutionelle Arrangements.- 4.3.1.2.2. Art und Eigenschaften der Akteure.- 4.3.1.2.3. Charakteristika der Akteursbeziehungen.- 4.3.1.2.4. Situationsstruktur.- 4.3.1.2.5. Problemstruktur.- 4.3.2. Zur Erfassung der Policy-Dimension: EU-Policies in ihrer Wirkung als unabhängige Variablen.- 4.3.3. Konstellationen unabhängiger Variablen und Wirkungen von EU-Policies: Das policy-analytische Modell als Rahmen zur Analyse und Erklärung der Dynamik des EU-Systems.- 5. Anhang.- 5.1. Literaturverzeichnis.- 5.2. Verzeichnis der Schaubilder und Übersichten.