1 Entwicklungspsychologie und Völkerpsychologie.- 1.1 Die Stadientheorie der kognitiven Entwicklung von Jean Piaget.- 1.1.1 Das senso-motorische Stadium.- 1.1.2 Das präoperationale Stadium.- 1.1.2.1 Das symbolische oder vorbegriffliche Stadium.- 1.1.2.2 Das anschauliche Denken.- 1.1.3 Das Stadium der konkreten Operationen.- 1.1.4 Das Stadium der formalen Operationen.- 1.1.5 Die Logik des menschlichen Entwicklungsprozesses.- 1.2 Diskussion der Ergebnisse der transkulturellen Piaget-Psychologie.- 1.2.1 Die Kulturabhängigkeit der Entwicklung der Operationen.- 1.2.2 Die Faktoren der Entwicklung der Operationen.- 1.2.3 Kinder, Primitive und Zivilisierte.- 1.2.4 Das Verhältnis von Kognitionsstrukturen und Lebensführung in Entwicklungspsychologie und Aprioriphilosophie.- 2 Kognitive Strukturen der traditionalen Gesellschaft.- 2.1 Die Grundkategorien der Wirklichkeitswahrnehmung.- 2.1.1 Die Raumauffassung der traditionalen Gesellschaft.- 2.1.2 Die Zeitauffassung der traditionalen Gesellschaft.- 2.1.3 Das Zahlenverständnis der traditionalen Gesellschaft.- 2.2 Der „Erkenntnisrealismus“ der traditionalen Gesellschaft.- 2.2.1 Die Organe des Denkens.- 2.2.2 Die Namen und die Wörter.- 2.2.3 Die Träume.- 2.3 Das anschauliche Denken in der traditionalen Gesellschaft.- 2.4 Das symbolische Denken.- 2.5 Die Magie.- 2.6 Der Animismus.- 2.7 Der Artifizialismus.- 3 Soziale Strukturen der traditionalen Gesellschaft.- 3.1 Die traditionalen Institutionen.- 3.1.1 Die traditionale Familie.- 3.1.2 Die primitive Stammesgesellschaft.- 3.1.3 Die traditionalen hochkulturellen Sozialverfassungen.- 3.2 Soziale Kognitionen und Kompetenzen.- 3.2.1 Egozentrismus und das Phänomen des Fabulierens.- 3.2.2 Präoperationales und operationales soziales Handeln.- 3.2.3 Egozentrismus und soziale Perspektivenübernahme.- 3.2.4 Die Persönlichkeitsentwicklung in der traditionalen Gesellschaft.- 3.2.5 Egozentrismus, Persönlichkeit und Soziabilität.- 4 Recht und Moral der traditionalen Gesellschaft.- 4.1 Die heteronome Moral des Zwangs und die autonome Moral der Zusammenarbeit.- 4.2 Das Sakralrecht und die egozentrische Regelanwendung — die Unveränderlichkeit der Regeln und das „gute, alte Recht“.- 4.3 Die „immanente Gerechtigkeit“ und der traditionale Rechtsgang.- 4.4 Präoperationale Kommunikationsstrukturen des traditionalen Rechtsgangs.- 4.5 Objektive Verantwortlichkeit und Erfolgshaftung.- 5 Schluß.