Hirnelektrische Korrelate Kognitiver Prozesse

Specificaties
Paperback, 473 blz. | Duits
Springer Berlin Heidelberg | 1982
ISBN13: 9783540118862
Rubricering
Springer Berlin Heidelberg e druk, 1982 9783540118862
€ 62,67
Levertijd ongeveer 9 werkdagen
Gratis verzonden

Samenvatting

FUr den Inhalt eines Buches tragt man als Autor allein die Ver­ antwortung. Moglich wird es aber immer nur durch die ideellen und materiellen Hilfen sehr vieler Personen und Institutionen. An dieser Stelle mochte ich daher ganz besonders meinen akade­ mischen Lehrern, den Professoren Dr. K. Pawlik (Hamburg), Dr. D. Wendt (Kiel) und Dr. Dr. H. Wegener (Kiel) danken. Profes­ sor Pawlik hat mein Interesse an einer psychologisch orientierten EEG-Forschung geweckt und meine Ausbildung in diesem Gebiet wah­ rend meines Studiums an der Universitat Hamburg in den Jahren 1966 bis 1972 spUrbar gefordert. Professor Wendt und Professor Wegener unterstUtzten und forderten in den vergangenen 10 Jahren meine Arbeit am Institut fUr Psychologie der Christian-A~brechts­ Universitat zu Kiel. Ohne ihren Beistand ware das Vorhaben, einen Arbeitsbere1ch fUr Kognitive Psychophysiologie am Kieler Institut zu etablieren, sicherlich kaum gelungen. Die wesentlichen materiel len Voraussetzungen fUr die eigene experi­ mentelle Arbeit wurden durch zwei finanzielle Zuwendungen gewahr­ leistet. Das Land Schleswig-Holstein finanzierte die Beschaffung eines Laborcomputers sowie die Einrichtung von zeitgemaDen Labor­ raumen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft gewahrte dem Verfasser eine groDzUgige Sachbeihilfe, mit der das Projekt "Ereigniskorre­ lierte Hirnrindenpotentiale" (DFG Ro 529) am Kieler Institut ein­ gerichtet werden konnte. Allen, die an der Beschaffung und Bewil­ ligung der Mittel beteiligt waren, mochte ich sehr herzlich danken.

Specificaties

ISBN13:9783540118862
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Aantal pagina's:473
Uitgever:Springer Berlin Heidelberg

Inhoudsopgave

0. Prolog: Einführung in den Forschungsgegenstand, Gliederung.- 1. Hirnelektrische Potentiale: Operationen, Phänomene, Begriffe.- 1.1. Spontane und Ereigniskorrelierte Hirnrindenpotentiale.- 1.2. Die Komponentenstruktur Ereigniskorrelierter Potentiale.- 2. Untersuchungslogik Ereigniskorrelierter Hirnrindenpotentiale.- 2.1. Die “Zerlegbarkeit” menschlicher Informationsverarbeitungsprozesse.- 2.2. Grundannahme bei der Untersuchung Ereigniskorrelierter Hirnrindenpotentiale.- 2.3. Spezifikation der Grundannahme.- 2.4. Perspektiven bei der Untersuchung Ereigniskorrelierter Hirnrindenpotentiale.- 2.5. Zielvorstellungen bei der psychologisch orientierten Untersuchung Ereigniskorrelierter Hirnrindenpotentiale.- 3. Die Bestimmung der funktionalen Bedeutung endogener Hirnrindenpotentiale.- 3.1. Ein Beispiel: Die Ereigniskorrelierte Positivierung (P300).- 3.2. Das Problem: Die Bestimmung des mit der Ereigniskorrelierten Positivierung assoziierten Kognitiven Prozesses.- 3.3 Die Strategie zur Lösung des Problems.- 4. Ein theoretischer Rahmen zur Erforschung der Ereigniskorrelierten Positivierung.- 4.1. Strukturannahmen.- 4.2. Funktionsannahmen.- 5. Die Ereigniskorrelierte Positivierung als Indikator kontrollierter Informationsverarbeitungsprozesse.- 5.1. Basisphänomene.- 5.2. Die Struktur des P300-Komplexes und die Extensität Kognitiver Verarbeitungsprozesse.- 5.3. Die Latenz des P300-Komplexes und der zeitliche Ablauf Kognitiver Verarbeitungsprozesse.- 5.4. Integration der Befunde und Hypothese über die funktionale Bedeutung der Ereigniskorrelierten Positivierung.- 6. Empirische Prüfung der Theorie über die funktionale Bedeutung der Ereigniskorrelierten Positivierung.- 6.1. Fragestellungen.- 6.2. Allgemeine Methodik.- 6.3. Unterschiede im P300-Komplex bei Fortschreibungversus Umstrukturierung eines Wahrnehmungsschemas (ExperimentI).- 6.4. Veränderungen des P300-Komplexes parallel zur Automatisierung von Verarbeitungssequenzen (ExperimentII).- 6.5. Unterschiede im P300-Komplex bei expliziter versus impliziter Informationsdarbietung (ExperimentIII).- 7. Epilog; Zusammenfassung, Bewertung, offene Fragen; physiologische Grundlagen des P300-Komplexes.- 7.1. Zusammenfassung.- 7.2. Wie nützlich ist die Registrierung endogener Hirnrindenpotentiale?.- 7.3. Wie verbindlich sind die Aussagen über die zum Zeitpunkt der EKP-Registrierung postulierten Kognitiven Prozesse?.- 7.4. Welche Bedeutung haben die interindividuellen Differenzen?.- 7.5. Zur Frage der physiologischen Entstehungsmechanismen des P300-Komplexes.- Literatur.- Anhang: Ergänzende Ergebnistabellen.- Namenverzeichnis.- Stichwortverzeichnis.
€ 62,67
Levertijd ongeveer 9 werkdagen
Gratis verzonden

Rubrieken

    Personen

      Trefwoorden

        Hirnelektrische Korrelate Kognitiver Prozesse