Dekompression — Dekompressionskrankheit

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Paperback, 83 blz. | Duits
Springer Berlin Heidelberg | 1983
ISBN13: 9783540125143
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Springer Berlin Heidelberg e druk, 1983 9783540125143
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Samenvatting

Das Druckkammerlaboratorium der Medizinischen Universitats­ klinik ZUrich entstand 1960 dank privater Initiative und Risiko­ bereitschaft. Der erfolgreiche Start war nur mit Hilfe der franzo­ sischen und amerikanischen Marine moglich. Voraussetzung fUr die Entwicklung des Laboratoriums war aber auch das Wohlwollen der ZUrcher Universitatsbehorden gegeniiber einer Forschungs­ tatigkeit, von der fur das Binnenland Schweiz kaum ein prak­ tischer Nutzen zu erwarten war. Der Ausbau des Laboratoriums und die systematische Forschung wurden ab 1964 von der Firma Shell Internationale, Den Haag, gro~ziigig unterstiitzt. Grundthema der Forschung blieben immer Wohlbefmden und LeistungsHihigkeit des Menschen in einer hinsichtlich Druck und Gaszusammensetzung abnormalen Atmosphare. Damit ergaben sich viele Beziehungen zur Atem-, Kreislauf- und Hohenphysiologie. Der enge Kontakt mit anderen Speziallaboratorien der Medizinischen Klinik erwies sich als sehr wertvoll. Auf diese Weise war es moglich, mit einer vergleichsweise kleinen Zahl standiger Mitarbeiter ein umfangreiches experimentelles Programm zu bewaltigen. Spezieller Dank gebiihrt Herrn B. Schenk, der als technischer Leiter fUr die exakte Durchflihrung aller Druckkammerversuche verantwortlich ist. Ohne den Enthusiasmus und die Einsatzbereitschaft der vie len Versuchspersonen hatte das Versuchsprograrnm nicht realisiert wer­ den konnen. Herr R. Gamba, der von 1964-1968 an allen wichti­ gen Versuchen im Bereiche von 30 m, 220 m und 300 m beteiligt war, sei stellvertretend fUr alle freiwilligen Mitarbeitet erwahnt.

Specificaties

ISBN13:9783540125143
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Aantal pagina's:83
Uitgever:Springer Berlin Heidelberg

Inhoudsopgave

1 Einleitung.- 2 Physikalische und biologische Grundlagen.- 2.1 Druck, Kraft, Arbeit.- 2.2 Zusammensetzung der atmosphärischen Luft.- 2.3 Gasaufnahme und -abgabe in der Lunge.- 2.4 Gastransport mit dem Kreislauf.- 2.5 Sättigung mit Stickstoff bei Luftatmung und Normaldruck.- 3 Abnorme Atmosphäre.- 3.1 Normaldruck, Änderung der Gaszusammensetzung.- 3.1.1 Hyperoxie.- 3.1.2 Ersatz des Stickstoffs durch Helium oder andere Inertgase.- 3.1.3 Druckkabine.- 3.2 Über- und Unter druck mit langsamer Druckänderung.- 3.2.1 Höhe, Hypoxie.- 3.2.2 Druckausgleich der gasgefüllten Räume, Barotrauma.- 3.3 Inertgasaufnahme und -abgabe der Gewebe.- 3.3.1 Halbwertszeiten, mathematische Grundlagen.- 3.3.2 Längste Stickstoff- und Heliumhalbwertszeit beim Menschen.- 3.4 Dekompression.- 3.4.1 „Explosive“ Dekompression.- 3.4.2 Tolerierter N2-Druck bei einem Umgebungsdruck von 1,0 bar.- 3.4.3 Tolerierter N2-Druck bei Überdruck.- 3.4.4 Unterschiede zwischen Stickstoff und Helium (experimentelle Grundlagen für das System ZH-L12).- 3.4.5 Identifikation der Halbwertszeiten mit Geweben.- 3.5 Berechnung der risikoarmen Dekompression.- 3.5.1 Tolerierter Inertgasdruck in Abhängigkeit von der Halbwertszeit und dem Umgebungsdruck.- 3.5.2 ZH-L12 12 Faktorenpaare für 16 Helium- und Stick- stoff-Halbwertszeiten.- 3.5.3 Vergleich zvdschen ZH-L12 und US-Navy- sowie Royal-Navy-Dekompressionen nach Lufttauchgängen.- 3.6 Experimentelle Erfahrungen mit dem System ZH-L12.- 3.6.1 Expositionen mit Luftatmung.- 3.6.2 Expositionen mit Sauerstoff-Helium und Mischgasen.- 3.7 Zusammenfassung der Argumente für das System ZH-L12.- 3.8 Regeln für die Berechnung von Dekompressionstabellen.- 3.8.1 Dekompressionstabellen und individuelle Dekompression.- 3.8.2 Tauchgänge mit Luftatmung.- 3.8.3 Tauchgänge mit Sauerstoff-Helium (Tieftauchen).- 3.9 Sättigungstauchgänge und Exkursionen.- 3.10 Fliegen nach Tauchgängen.- 3.11 Testen von Dekompressionstabellen.- 4 Dekompressionskrankheit.- 4.1 Pathogenese.- 4.2 Symptomatologie.- 4.2.1 Dekompressionskrankheit des Zentralnervensystems.- 4.2.2 Dekompressionskrankheit der Haut und Muskulatur, der Gelenke und Knochen.- 4.3 Behandlung.- 4.3.1 Allgemeine Regeln.- 4.3.2 Dekompressionskrankheit des Zentralnervensystems.- 4.3.3 Dekompressionskrankheit der Gelenke und Knochen.- 4.3.4 Dekompressionskrankheit beim Tieftauchen mit Helium.- 4.4 Transport des verunfallten Tauchers.- 5 Anhang: Berechnung der risikoarmen Dekompression Dekompressionstabellen.- 5.1 Berechnung des Inertgasdruckes im Gewebe.- 5.2 Dekompressionstabellen für Luffauchgänge in verschiedenen Höhenlagen.- 6 Literatur.- 7 Sachverzeichnis.
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