Zur Einführung.- E.1. Thea SCHÖFELDER (1982): Die therapeutischen Möglichkeiten der Konzentrativen Bewegungstherapie.- E.2. Peter DETTMERING (1973): Eindrücke eines Kursteilnehmers.- Erster Teil: Grundlagen der Konzentrativen Bewegungstherapie.- 1.1. Helmuth STOLZE (1958): Psychotherapeutische Aspekte einer Konzentrativen Bewegungstherapie.- 1.2. Helmuth STOLZE (1959): Zur Bedeutung von Erspüren und Bewegen für die Psychotherapie.- 1.3. Helmuth STOLZE (1960): Zur Bedeutung des Leib-Inbilds für die psychotherapeutische Behandlungsmethodik und die Neurosenlehre.- 1.4. Helmuth STOLZE (1960): Das Erspüren des eigenen Körpers als psychotherapeutisches Agens.- 1.5. Joachim-Ernst MEYER (1961): Konzentrative Entspannungsübungen nach Elsa Gindler und ihre Grundlagen.- 1.6. Helmuth STOLZE (1971): Kinaesthetisches Bewußtmachen als Grundlage einer Entspannungstherapie.- 1.7. Elga DILTHEY (1971): Konzentrative Bewegungstherapie im Rahmen intensivierter analytischer Gruppentherapie.- 1.8. Helmuth STOLZE (1972): Selbsterfahrung und Bewegung.- 1.9. Ursula KOST (1973): Konzentrative Bewegungstherapie in Kirchberg 1973.- 1.10. Miriam GOLDBERG (1974): Über meine Therapieformel in der Konzentrativen Bewegungstherapie.- 1.11. Hans BECKER (1976): Nonverbaler Therapieansatz bei psychosomatischen Patienten.- 1.12. Helmuth STOLZE (1977): Einige Grundfragen der Konzentrativen Bewegungstherapie (Deuten und Bedeuten. — Die Kombination der KBT mit anderen psychotherapeutischen Verfahren. — Zur Einschätzung der KBT. — KBT als Persönlichkeitsbildung.).- 1.13. Jörg GEHRMANN (1978): Die Assoziation in der Konzentrativen Bewegungstherapie im Vergleich zur Analyse.- 1.14. Helmuth STOLZE (1979): ?Agieren? und ?Erinnern? in der konzentrativen Bewegungstherapie. — Mit einem Behandlungsprotokoll von Renate SCHWARZE (1979).- 1.15. Hans BECKER (1979): Theoretischer Ansatz der Konzentrativen Bewegungstherapie aus der Entwicklungspsychologie.- 1.16. Anneliese HENNING (1979): Konzentrative Bewegungstherapie — warum?.- 1.17. Edith BADURA-MAC LEAN und Helmuth STOLZE (1979): Der ?Stuttgarter Bogen? in der Konzentrativen Bewegungstherapie — Evaluierung und Anwendbarkeit.- 1.18. Anemone CARL, Jan FISCHER-ANTZE, Hartwig GAEDTKE, Sven Olaf HOFFMANN und Waltraud WENDLER (1982): Vergleichende Darstellung gruppendynamischer Prozesse bei Konzentrativer Bewegungstherapie und Analytischer Gruppentherapie. — Zugleich ein Versuch zur formalen Beschreibung dieser Prozesse.- 1.19. Hans BECKER (1982): Konzentrative Bewegungstherapie. Ein nonverbales Psychotherapieverfahren zur Erweiterung der Indikation.- 1.20. Rose BRAND (1982): Eutonie und KBT. — Ein Methodenvergleich.- 1.21. Sophinette BECKER (1983): Die Bedeutung des Widerstands in der Konzentrativen Bewegungstherapie.- 1.22. Helmuth STOLZE (1983): Konzentrative Bewegungstherapie als tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie.- Anhang zum ersten Teil: Definitionen — Beschreibungen — Begrif erklärungen (?Arbeitsweise der KBT? — ?Konzentration, konzentrativ? — ?Bewegung? — ?Therapie? — ?Oben, Übung Arbeitssituation? — ?Bewußt, Bewußtsein — Wahrnehmen?).- Zweiter Teil: Herkunft und Geschichte der Konzentrativen Bewegungstherapie.- 2.1. Elsa GINDLER (1926): Die Gymnastik des Berufsmenschen.- 2.2. Rudolf WILHELM (1961): Elsa Gindler. Eine große Pädagogin besonderer Art. 19. Juni 1885 bis B. Januar 1961.- 2.3. Gertrud HELLER (1949): Über meine Arbeit am Crichton Royal Hospital.- 2.4. Ruth C. COHN (1955): Ein Ansatz zur psychosomatischen Analyse.- 2.5. Heidi LECHLER (1982): Die Fundierung der Konzentrativen Bewegungstherapie in der ?Bewegungsarbeit? Elsa Gindlers und ihre Weiterentwicklung.- 2.6. Helmuth STOLZE (1981): Zur Geschichte der Konzentrativen Bewegungstherapie.- Dritter Teil: Praktische Erfahrungen mit der Konzentrativen Bewegungstherapie.- 3.1. Helmuth STOLZE (1966): Die praktische Arbeit mit der Konzentrativen Bewegungstherapie (Vorbereitung des Patienten. — Äußere Arbeitsbedingungen. — Allgemeine Aufgaben und Haltung des Therapeuten. — Arbeitssituationen. — Erlebnis der Arbeitssituationen.).- 3.2. Hans BECKER und Helmut LÜDEKE (1978): Erfahrungen mit der stationären Anwendung psychoanalytischer Therapie.- 3.3. Helmuth STOLZE (1982): Über die Verwendung der Worte zur Gestaltung von Arbeitsangeboten in der Konzentrativen Bewegungstherapie.- 3.4. Christine GRÄFF (1981): Strukturierung in der KBT-Arbeit.- 3.5. Gertrud von PESCHKE (1979): Über das Auftauchen und Bearbeiten von Assoziationen in der Konzentrativen Bewegungstherapie.- 3.6. Ilse HILZINGER (1978): Tiefenpsychologischer Deutungsversuch einzelner KBT-Erfahrungen.- 3.7. Helmuth STOLZE (1982): ?Von der Bahre bis zur Wiege?. Bericht von der Bearbeitung eines Traums in einer KBT-Gruppe.- 3.8. Helmuth STOLZE (1964): Möglichkeiten der Psychotherapie von Angstzuständen durch Konzentrative Bewegungstherapie.- 3.9. Hans BECKER und Rose BRAND (1981): Die Behandlung von Angstsymptomen in der Konzentrativen Bewegungstherapie.- 3.10. Erich FRANZKE (1977): Über den Umgang mit kritischer Nähe-grenze, mit Vorurteilen, mit Behalten und Hergeben, mit Hindernissen und Behinderungen in der Konzentrativen Bewegungstherapie.- 3.11. Helmuth STOLZE (1963/1971): Bewegungs- und Atemtherapie in der psychotherapeutischen Praxis.- 3.12. Hannelore KORN, Heide MÜLLER-BRAUNSCHWEIG und Hans MÜLLER-BRAUNSCHWEIG (1981): Zur therapeutischen Funktion der Mal- und Bewegungstherapie.- 3.13. Christine BREZOWSKY (1977): Behandlung einer Borderline-Patientin mit Konzentrativer Bewegungstherapie und Gestaltungstherapie.- 3.14. Edith KIRCHMANN (1979): Mögliche Beispiele eines Einsatzes der Musik in der Bewegungstherapie.- 3.15. Lore KOCH (1982): Konzentrative Bewegungstherapie in der Nachsorge brustamputierter Frauen.- Vierter Teil: Die Konzentrative Bewegungstherapie wird vorgestellt — Beiträge zur Hinführung an die Methode.- 4.1. Anneliese HENNING (1972): Aus der Arbeit einer Selbsterfahrungsgruppe mit Konzentrativer Bewegungstherapie.- 4.2. Christine GRÄFF (1975): Von der Körper-Sprache zur Sinn-Gestalt: Vom psychosomatischen Weg der Konzentrativen Bewegungstherapie.- 4.3. Edith KIRCHMANN (1978): Versuch einer Beschreibung der KBT-Arbeit im Sinne eines 5-gliedrigen Aufbaus.- 4.4. Ursula KOST (1979): Vom Erkennen der Erlebnisstörung in der Konzentrativen Bewegungstherapie.- 4.5. Helmuth STOLZE (1979): Über die Erweiterung des therapeutischen Raums durch Konzentrative Bewegungstherapie.- Aus der Sicht des Deutschen Arbeitskreises für Konzentrative Bewegungstherapie (DAKBT).- 5. Ursula KOST (1983/1987): Auf dem Wege sein — Sich umschauen — Weitergehen.- A.1. Quellennachweis.- A.2. Weitere Veröffentlichungen und Arbeiten über die Konzentrative Bewegungstherapie (2001).- A.3. Register:.- a. Arbeitssituationen.- b. Fallskizzen — Falldarstellungen.- c. Sachregister.