1 Führung im Wandel.- 1.1 Der Gesundheitsbereich im veränderten gesellschaftlichen Umfeld.- 1.2 Patienten- und Mitarbeiterinformation.- 1.3 Mitarbeiterführung — Patientenführung.- 1.4 Personalmarketing.- 1.5 Einseitige Aus- und Fortbildung.- 1.6 Fluktuationserwägungen.- 1.7 Junge Patienten — Junge Mitarbeiter.- 1.8 Aller Anfang ist schwer.- 1.9 Was „kostet“ Führungsverhalten?.- 1.10 Arbeitsproduktivität und Führung.- 1.11 Durch Führung Leistungsreserven mobilisieren.- 1.12 Führung und Organisation.- 1.13 Unsitten breiten sich aus.- 1.14 Personalverwaltung oder dynamisches Personalwesen?.- 1.15 Mitarbeiterführung und Gesellschaft.- 2 Führungsbilanz im Gesundheitsbereich.- 2.1 Patientenorientiertes Verhalten — mitarbeiterorientierte Führung.- 2.2 Fehleinschätzung der Jugend.- 2.3 Motivationsdefizite.- 2.4 Weniger Entscheidungsfreiheit — Eine deutsche Sonderentwicklung.- 2.5 Überzeugungsarbeit leisten.- 2.6 Der „inneren Kündigung“ entgegenwirken.- 2.7 „Zivilcourage“.- 2.8 Kommunikationsauszehrung.- 2.9 „Zielorientierte Verhaltensbeeinflussung“.- 2.10 Führungstraining — Verhaltenstraining.- 3 Berufsanfänger im Gesundheitsbereich.- 3.1 Lehrjahre prägen.- 3.2 Angst vor Vorgesetzten?.- 3.3 Vorbild für junge Menschen.- 3.4 Schwindende Arbeitsfreude.- 3.5 Erfolg und Mißerfolg.- 3.6 Auf Vorschläge eingehen.- 3.7 Die Beurteilung muß gerecht sein.- 3.8 Vertrauensschwund.- 3.9 Innere Kündigung schon in jungen Jahren?.- 3.10 Autoritär oder kooperativ?.- 3.11 Frauen - schon in der Schule benachteiligt!.- 3.12 Wehret den Anfängen.- 4 Information in Arztpraxis und Klinik.- 4.1 Informationsdefizite gefährden Patientenversorgung.- 4.2 Information ist lebensnotwendiger Sauerstoff.- 4.3 Generationenkonflikt durch Nicht-Information.- 4.4 „Sie sollen mal zum Chef kommen!“.- 4.5 Schwachstellenanalyse durch Mitarbeiterbefragung.- 4.6 Information über den Informationsstand.- 4.7 Wie steht es um meine Zukunftsaussichten?.- 4.8 Umstellungsprobleme gemeinsam lösen.- 4.9 Lebensqualität durch Information.- 4.10 Die Informationsflut kanalisieren.- 4.11 Die Einbahnstraße der Information.- 4.12 Reisende Wölfe soll man nicht halten.- 4.13 Wissen ist Macht!??.- 4.14 Nicht jede Information kommt an!.- 4.15 „Stumme Medizin?“.- 4.16 Den Neubeginn erleichtern.- 4.17 Störungen im Informationsfluß.- 4.18 Anforderungsprofil: Informationsfähigkeit und Informationsbereitschaft.- 5 Innovationsprozesse im Gesundheitsbereich.- 5.1 Medizin im Wandel.- 5.2 Wie sag’ ich’s meinem Kinde?.- 5.3 Es kommt auf jeden Mitarbeiter an.- 5.4 Fachliche Qualifikation und Führungsleistung.- 5.5 Information ist Sauerstoff für Neuentwicklungen.- 5.6 Die Qualität der Information.- 5.7 Kritik durch die Mitarbeiter — Lebensversicherung für den Chef.- 5.8 „Innovationsmanagement“.- 5.9 Kleine Ursachen — große Wirkungen.- 5.10 Innovationsbilanz.- 5.11 Konkrete Information beseitigt Angst.- 5.12 Anforderungen und Belastungen.- 5.13 Ideenmanagement auch im Gesundheitsbereich.- 5.14 Wenn Führungskräfte „mauern“.- 5.15 Förderung durch den Vorgesetzten.- 5.16 Wird das Arbeitsleben unattraktiv?.- 5.17 Persönliche Ertragsbilanz der Arbeit.- 5.18 Vertrauen heißt auch Zutrauen.- 6 Personalauswahl im Gesundheitsbereich.- 6.1 Fach- und Führungseignung.- 6.2 Überzeugen statt anordnen.- 6.3 Anpassungsfähigkeit und Extraversion.- 6.4 Wer fragt, der führt.- 6.5 DerZeitfaktor.- 6.6 Im Zweifel: Nein!.- 6.7 Ältere Bewerber.- 6.8 Irgendwie und irgendwo „unterkommen“.- 7 Mitarbeiterbeurteilung in Arztpraxis und Klinik.- 7.1 Mitarbeiterbeurteilungen brauchen Zeit.- 7.2 Das kontinuierliche Gespräch über die Leistung.- 7.3 „Geheimcode“.- 7.4 „Wohlwollen“ und „Wahrheitspflicht“.- 7.5 „Leistungsprinzip“.- 7.6 Nur die eigene Beobachtung führt zum sicheren Urteil.- 7.7 „Beurteilungsfremde Erwägungen“.- 7.8 Die „Quote“.- 7.9 Kooperative Beurteilungsgespräche.- 8 Führungsaus- und Fortbildung im Gesundheitsbereich.- 8.1 Systematisch Führung lernen.- 8.2 Jeder Arzt ist Führungskraft.- 8.3 Die Angst vor dem Rollenspiel.- 8.4 Aktives Lernen.- 8.5 Den Lerntransfer sichern!.- 8.6 Führungsausbildung an den Universitäten.- 8.7 Entwicklung der Führungspersönlichkeit.- 8.8 Sparen, koste es was es wolle.- 8.9 Schlechter Führungsstil bleibt nicht verborgen.- 8.10 Bildungsanalyse.- 8.11 Der Kampf ums Budget.- 8.12 Der Prophet im eigenen Land.- 8.13 Effizienz von Führungstraining.- 8.14 Gruppendynamische Prozesse.- 9 Alkohol und andere Drogen am Arbeitsplatz im Gesundheitsbereich.- 9.1 1,5–2 Millionen Alkoholkranke.- 9.2 Schon geringe Mengen wirken schnell.- 9.3 Ängstlich-emotionale Grundstimmung — geringes Selbstwertgefühl.- 9.4 Den Realitäten entfliehen.- 9.5 Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps.- 9.6 In der Verwaltung „ja“ — In der Chirurgie „nein“?.- 9.7 Soziale Angst.- 9.8 Arbeitsgruppe in die Therapie einbeziehen.- 9.9 Ziele vereinbaren und kontrollieren.- 9.10 Drogen wirken bei jungen Menschen besonders schnell.- 9.11 „Einsamkeitskrankheit“ und Konflikte.- 10 Fehlzeiten in Arztpraxis und Klinik.- 10.1 Fehlzeiten — ein internationales Problem.- 10.2 Einsamer Rekord in Sachen „Krankfeiern“?.- 10.3 Symptom — oder Ursachenbekämpfung?.- 10.4 Faktoren des Fehlzeitenverhaltens.- 10.5 Gesunde Kranke — kranke Gesunde.- 10.6 Psychologische Kenntnisse und Einfühlungsvermögen.- 10.7 Krankheit und Psyche.- 10.8 Hausgemachte Fehlzeiten.- 10.9 Fehlzeiten werden — auch — von oben beeinflußt.- 10.10 Arbeitsumgebung und Fehlzeiten.- 10.11 Arbeitsstrukturierung und Fehlzeiten.- 10.12 Kränkungen führen zur Krankheit.- 10.13 Warum ist der Krankenstand der Frauen so hoch?.- 10.14 Arbeiter — Ausnützer des Sozialsystems?.- 10.15 Gastarbeiter und Fehlzeiten.- 10.16 Alkohol und Fehlzeiten.- 10.17 Kooperative Fehlzeitenbekämpfung.