Identitätspsychologie

Specificaties
Paperback, 217 blz. | Duits
Springer Berlin Heidelberg | 1995
ISBN13: 9783540580836
Rubricering
Springer Berlin Heidelberg e druk, 1995 9783540580836
€ 68,28
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Samenvatting

- Was ist Identität?
- Wie läßt sich dieser ewige, aber schillernde Modebegriff aus der Sicht der Psychologie genauer bestimmen?
- Welche psychischen Abläufe bestimmen die Identitätserlebnisse von Menschen?
- Wie entsteht Identität, und wie verändert sie sich im Verlauf der Entwicklung eines Menschen?
- Welchen Einfluß hat das soziale Umfeld auf die persönliche Identität?

Haußer klärt in seinem Buch die Identitätsfrage und setzt sich darüber hinaus mit den Methoden psychologischer Identitätsforschung auseinander. Da Identität und Identitätssuche in unseren sozialen Beziehungen eine besondere Rolle spielen, werden die drei wichtigen gesellschaftlichen Definitionsräume von Identität - Schule, Arbeit und Nationalität - berücksichtigt.

Wer sich persönlich oder wissenschaftlich mit Identität und Identitätsentwicklung auseinandersetzen möchte, findet in diesem Buch fundierte Informationen.

Karl Haußer befaßt sich seit Jahren mit psychologischer Identitätsforschung und hat sich durch zahlreiche Buch- und Zeitschriftenveröffentlichungen zum Thema "Identität" einen Namen gemacht.

Specificaties

ISBN13:9783540580836
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Aantal pagina's:217
Uitgever:Springer Berlin Heidelberg

Inhoudsopgave

A: Identität.- 1 Identität als situative Erfahrung.- 1.1 Subjektive Bedeutsamkeit und Betroffenheit.- 1.2 Selbstwahrnehmung.- 1.3 Selbstbewertung.- 1.4 Personale Kontrolle.- 2 Identität als übersituative Verarbeitung.- 2.1 Integrität des Selbstkonzepts.- 2.2 Dynamik des Selbstwertgefühls.- 2.3 Identität durch den „sozialen Spiegel“.- 2.4 Kontrollüberzeugung.- 3 Identität als motivationale Quelle.- 3.1 Innere Verpflichtung.- 3.2 Selbstanspruch in Bedürfnissen und Interessen.- 3.3 Kontrollmotivation, Selbstwertherstellung und Realitätsprüfung.- 3.4 Modell der Identitätsregulation.- B: Identitätsentwicklung.- 4 Modelle der Identitätsentwicklung.- 4.1 Eriksons Phasenlehre der psychosozialen Entwicklung.- 4.2 Marcias Forschung über Identitätszustände.- 4.3 Impulse für Identitätsentwicklung: Sozialisation, kritische Lebensereignisse und Entwicklungsaufgaben.- 4.4 Frühe Kindheit und Jugend als Schwerpunkte der Forschung über Identitätsentwicklung.- 5 Wege der Identitätsbildung und Identitätsänderung.- 5.1 Identität durch Modell-Lernen.- 5.2 Zwischenmenschliche Beziehungen und Reflexion.- 5.3 Identitätskrise und Bewältigungsstrategien.- 5.4 Selbstverwirklichung vs. Entfremdung.- 6 Forschungsmethodologie der Identitätsentwicklung.- 6.1 Die Methodologie der Selbstkonzept-, Selbstwert- und Kontrollforschung.- 6.2 Marcias „Identity Status Interview“.- 6.3 Wider dichotomes Messen und Vierfelderschema.- 6.4 Ein methodologisches Anforderungsprofil für die Erforschung von Identität und Identitätsentwicklung.- C: Identitätsentwicklung in gesellschaftlichen Definitionsräumen.- 7 Schule und Identität.- 7.1 Leistungsdifferenzierung und Fähigkeitsselbstkonzept.- 7.2 Sitzenbleiber und Sonderschüler.- 7.3 „Erlebte Verschwörung“.- 7.4 Schulische Beurteilung und Schüleridentität.- 8 Arbeit und Identität.- 8.1 Schullaufbahn und berufliche Plazierung.- 8.2 Sozialisation durch Arbeit.- 8.3 Berufliche Entwicklung und Identität.- 8.4 Kontrollüberzeugungen von Arbeitslosen.- 9 Nationalität und Identität.- 9.1 Deutsche Identität.- 9.2 Ausländer in zwei Welten: Bikulturelle Inkonsistenz.- 9.3 Verschiedensein, Diskriminierung, Identität.- 9.4 Zur Zukunftsperspektive von Ausländern.- Quellennachweis der Bilder und Fotos.- Personenverzeichnis.
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