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64. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.

10.–13. September 2000, Hannover Abstracts

Specificaties
Paperback, 578 blz. | Duits
Springer Berlin Heidelberg | 2000
ISBN13: 9783540677345
Rubricering
Springer Berlin Heidelberg e druk, 2000 9783540677345
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Samenvatting

10.09. Die Arthrofibrose ist eine posttraumatische oder postoperative massive intra­ 14.- artikuHire Bindegewebsvermehrung, die zu einer persistierenden Bewegungs­ 17.00 einschrankung fuhrt. Bei der Pathogenese werden Interaktionen mit dem Immun­ system eine groBe Bedeutung beigemessen. Die vermehrte Expression von Zytokinen haben bei der Pathogenese von Fibrosen eine besondere Bedeutung. TGF-p und PDGF Bonatz Saal konnen dabei zu einer vermehrten Proliferation von Fibroblasten und Akkumulation von Matrixproteinen fUhren. Sind auch im Arthrofibrosegewebe die Zytokine TGF-p und PDGF vermehrt nachweisbar? Material und Methoden Bei 5 Patienten (Alter: 033,2 Jahre, 18-49 Jahre) wurde eine offene Arthrolyse wegen symptomatischer Arthrofibrose des Kniegelenkes nach Kapsel-Band-Verietzungen durchgefUhrt. 1m Mittellagen zwischen Trauma und Arthrolyse 14,3 Monate (8-46 Monate). Andere entzundliche Erkrankungen wurden anamnestisch ausgeschlossen. 1m Rahmen der Arthrolyse wurden Gewebeproben standardisiert aus dem Hoffaschen Fettkorper und aus interkondylar lokalisiertem Synovialgewebe entnommen. Die Pro­ ben wurden in 5%igem Formalin fixiert und in Paraffin eingebettet. RoutinemaBig wurde eine HE Farbung angefertigt. Die immunhistochemische Darstellung von TGF-p und PDGF erfolgte mit der ABC Methode. Nach Inkubation mit dem Primarantikorper erfolgte die Detektion mit der Peroxidase-Reaktion und der DAB-Farbung. Die Zell­ kerne wurden mit Hamalaun gegengefarbt. Als Kontrolle dienten Gewebeproben aus Kniegelenken ohne makroskopisch erkennbaren pathologischen Befund am Synovialgewebe. Ergebnisse Histologisch fand sich bei allen Patienten mit Arthrofibrose eine chronische inflammatorische Reaktion mit auffalliger ZeU-und GefaBproliferation. Insbesondere perivaskular waren lympho-plasmazellulare Infiltrate zu erkennen. Immunhisto­ chemisch ist TGF-p und PDGF deutlich vermehrt im lymphoplasmazellularen Infiltrat darstellbar. 1m normalen Synovialgewebe konnte TGF-p und PDGF nicht dargestellt werden.

Specificaties

ISBN13:9783540677345
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Aantal pagina's:578
Uitgever:Springer Berlin Heidelberg

Inhoudsopgave

Sonntag, 10. September 2000.- Experimentelle Unfallchirurgie I Wachstumsfaktoren - Grundlagen.- Verbleibende Problemfrakturen I - Untere Extremität.- Minimal-invasive Unfallchirurgie I.- Junges Forum I - Preisträgersitzung.- Video I.- Montag, 11. September 2000.- Minimal-invasive Unfallchirurgie II.- Experimentelle Unfallchirurgie II.- Unfallchirurgie im neuen Jahrtausend II.- Innovation I Die am besten beurteilten Innovationsbeiträge.- Resorbierbare Implantate I.- Alterstraumatologie I Proximales Femur I.- Experimentelle Unfallchirurgie III - Preisträgersitzung.- „Worst Case“ Szenario - Salvage-Verfahren I.- Minimal-invasive Unfallchirurgie III.- Innovation II.- Alterstraumatologie II - Proximales Femur II.- Experimentelle Unfallchirurgie IV Knorpel - Tissue Engineering.- Verbleibende Problemfrakturen II - Wirbelsäule - Becken.- Physiotherapie Indikationen und Grenzen.- Junges Forum II.- Dienstag, 12. September 2000.- Prävention von Verletzungen.- Experimentelle Unfallchirurgie V.- Alterstraumatologie III.- Resorbierbare Implantate II.- Innovation III.- Video II.- Mittwoch, 13. September 2000.- Frakturheilung - Callusmodulation I - Standortbestimmung.- Experimentelle Unfallchirurgie VI.- „Worst Case“Szenario - Salvage-Verfahren II.- Qualitätsmanagement I.- Alterstraumatologie IV.- Verbleibende Problemfrakturen III - Obere Extremität.- Experimentelle Unfallchirurgie VII.- Neue Kommunikationstechnologien.- Frakturheilung - Callusmodulation II.- Qualitätsmanagement II.- Postersession I–V.- Postersession VI–X.
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