1 Zukunftsfähige Lebensweisen und Informationsgesellschaft.- 1.1 Die gegenwärtige Chance für eine günstige Entwicklung.- 1.2 Die Informationsgesellschaft und ihre Wirtschaft — „Entthronung der Materie“.- 1.3 Umweltanforderungen für eine nachhaltige Lebensweise.- 1.3.1 Dematerialisierung im Ressourcenbereich und Klimaaspekte.- 1.3.2 Landnutzungsanforderung der Nachhaltigkeit.- 1.3.3 Lebensfähigkeitsanforderung der Nachhaltigkeit.- 1.3.4 Entwicklungsanforderung der Nachhaltigkeit.- 1.3.5 Synergien zwischen Mensch, Umwelt und Wirtschaft.- 1.3.6 Gesamtoptimierung von Umwelt und Wirtschaft im Übergang zur Inform ationsgesellschaft.- 1.3.7 Förderung des Neuen oder Vorrang für Bedenken?.- 1.4 Soziale Anforderungen.- 1.5 Umweltgestaltungsforschung.- 2 Die gemeinsame Entwicklung von Mensch,Umwelt, Wirtschaft und Wissen.- 2.1 Zusammenhänge zwischen den vier Landschaften.- 2.2 Vier abstrakte Sphären zur Ergänzung der vier Landschaften.- 2.3 Wechselnde Prioritäten der Landschaften und Sphären.- 2.4 Zusammenfassung.- 2.5 Überblick über das gesamte Vorgehen.- 3 Sieben Entwicklungsphasen einer Basisinnovation.- 4 Bausteineder Systemmodelle.- 5 Übergang zu Informationsreichtum und Vernetzung.- 5.1 Analyse der gegenwärtigen wirtschaftlichen Krise.- 5-2 Richtung der gegenwärt igen wirtschaftlichen Entwicklung.- 5.3 Die treibende Kraft: Das Informationspotential.- 5.3.1 Zusammensetzung des Informationspotentials.- 5.3.2 Wachstum des Internet 56.- 5.4 Informationsbasierte Wirtsch aft, Informationsbereich und I&K-Branche.- 5.5 Wirkung des Informationspotentials als Basisinnovation.- 5.6 Einige Wirkungen der informationsbasierten Wirtschaft auf Mensch und Umwelt.- 5.7 Umweltentlastungen und gegenintuitives Verhalten.- 5.8 Arbeitsplatzentwicklung in der Informationsgesellschaft.- 5.9 Übergangzu neuen Basisinnovationen.- 5.9.1 Untersuchungen zum regionalen Wandel mit dem ISIS-Modellansatz.- 5.9.2 Verhalten des ISIS-Modells bei steigender Ressourceneffektivität.- 5.9.3 Verhalten von ISIS bei zunehmender globaler Konkurrenz.- 6 Förderung kreuzkatalytischer Netzwerke in den vier Landschaften.- 6.1 Kreuzkatalytische Netzwerke.- 6.2 Sozioökonomisch relevante Netzeigenschaften.- 6.2.1 Flexibilität von Netzen.- 6.2.2 Soziale Gründe für die Bildung von kreuzkatalytischen Netzen.- 6.2.3 Ausbreitungsmuster von Innovationen.- 6.2.4 Endergebnis: Verdrängung oder Patchwork.- 6.2.5 Informationsgesellschaft und kreuzkatalytische Netze.- 6.3 Praktische Beispiele von CCNs.- 6.4 Die Relevanz von CCNs im Übergang zur Informationsgesellschaft.- 6.5 CCN zwischen Landschaft und regionaler Wirtschaft.- 6.6 Ideal: CCNs zwischen allen vier Landschaften.- 6.7 Zusammenfassung zu kreuzkatalytischen Netzen.- 7 Lebendige Systemein allen vier Landschaften.- 8 Die sieben Phasenin der Entwicklung der vier Landschaften.- 8.1 Phasenmodell der Wissensentwicklung.- 8.2 Soziales Phasengrundmodell.- 8.3 Phasenmodell der Landschaftsentwicklung.- 8.4 Zusammenhängende Phasenentwicklung und die 28 neuen Fusionen.- 9 Übergang der vier Landschaften in einen informationsreichen Zustand — Umweltgestaltung für eine gunstige Zukunftsentwicklung.- 9.1 Beispiele informationsbasierter Wirtschaft, ihrer entscheidenden Mitarbeiter und ihrer Landschaftsansprüche.- 9.2 Systemdarstellung des Zusammenwirkens der vier Landschaften.- 9.3 Massive Dämpfung der Entwicklung durch Mangel an „neuen Schlusselpersonen“.- 9.4 Überwindung des Engpasses an Schlüsselpersonen.- 9.5 Regionalentwicklung mit informationsbasierter Wirtschaft.- 9.5.1 Untersuchung regionaler Entwicklungen mit dem ISIS-Modell.- 9.5.2 Filter der Regionalentwicklung.- 9.6 Fünfundzwanzig Schlüsselbedingungen für Regionalentwicklung in der Informationsgesellschaft.- 9.6.1 Regionaler Übergang zur globalen „Best Practice“.- 10 Die gegenwärtige Wandlung als Kumulation von Umbrüchen.- 10.1 Neues Verhaltnis Mensch-Natur („Ende der Gilgamesch-Periode“).- 10.2 Umbrüche in der Wirtschaft.- 10.2.1 Die Anforderung, ökologisch zu wirtschaften.- 10.2.2 Globalisierung und globale Bevölkerungsentwicklung.- 10.2.3 Das Entstehen eines neuen Managementparadigmas.- 10.2.4 Nachhaltige Informationsgesellschaft im Rahmen der evolutionären Wirtschaftstheorie.- 10.2.5 Konzepte der neuen Arbeit.- 10.2.6 Beispiele informationsbasierterWirtschaft.- 10.2.7 Kennzeichen von etablierten und informationsbasierten Unternehmen.- 10.2.8 Dematerialisierung und Verdrängung durch informationsbasierte Produkte.- 10.2.9 Werden sich die neuen Produkte und Dienste durchsetzen?.- 10.3 Umbrüche in der Wissenslandschaft.- 10.3.1 Wissensintegration durch das Informationspotential.- 10.3.2 Werden und Vergehen, Selbstorganisation.- 10.3.3 Vielpfadige Sukzession.- 10.3.4 Mathematisch-chaotisches Verhalten von Systemen und Fraktalitat.- 10.3.5 Profitieren vom Unerwarteten.- 10.3.6 Intuition, Gefühle, Ahnungen, intentionale Fähigkeiten.- 10.3.7 Mut zu Überraschungen.- 10.3.8 Neue Einsichten zu umfangreichen Planungsansätzen.- 10.3.9 Verhalten in einer teilweise unvorhersagbaren Welt: Zusammenfassung.- 10.4 Umbrüche in der Bewußtseinslandschaft.- 10.4.1 Komplexität.- 10.4.2 Bewußtseinvon Werden und Vergehen.- 10.4.3 Zwiespältiges Denken zwischen Ökologisierung und Technisierung 201.- 10.4.4 Informationspotential, Ethik und Nachhaltigkeit.- 10.4.5 Gefahr durch Verzicht auf Ratio.- 10.4.6 Ethik, Verantwortung, Sinn.- 10.5 Umbruche in der physischen Landschaft.- 10.5.1 Ausgangsposition für die Gegenwart.- 10.5.2 Thesen zu einer Landnutzung in der Informationsgesellschaft.- 10.5.3 Mögliche tiefere Ebenen für die Gestaltung der natürlichen und städtischen Landschaft.- 10.5.4 Koordination und selbstbestimmtes Wohlergehen.- 10.5.5 Bestehende Synergien zwischen Wirtschaft und physischer Landschaft.- 10.5.6 Cyberland- und -forstwirtschaft: Neue Optionen.- 10.5.7 Beiträge der Cyberland - und -forstwirtschaft für die Nachhaltigkeit.- 10.5.8 Landschaftssanierung von Altindustrieflächen.- 10.5.9 Eine bedeutende Rolle für Biosphärenreservate in der Informationsgesellschaft?.- 10.5.10 Rückgewinnung von Siedlungen für den Menschen.- 10.5.11 Cybertransport.- 10.5.12 Resümee: Entwicklung von Kulturlandschaften des 21. Jahrhunderts.- 10.6 Zusammenfassung der gegenwärtigen Hauptentwicklungen.- 11 Handlungsoptionen zur Umsetzung.- 11.1 Maßnahmepakete für wirtschaftliche und regionale Viabilität.- 11.2 Vortrage und Workshops.- 11.3 Firmengespräche und Consulting.- 11.3.1 Hintergrundinformation zu den Firrnengesprächen: Informationsbasierte Wirtschaft als Motor ökologischer Revitalisierung.- 11.3.2 Zur Wichtigkeit von exzessiv vielen Neugründungen.- 11.4 Regional- und Stadtentwicklung in der Informationsgesellschaft.- 11.4.1 Kerne kritischer Große von Schlüsselpersonen im ländlichen Raum.- 11.4.2 Altindustrialisierte Regionen und neue regionale Anforderungen.- 11.4.3 Städte in der Informationsgesellschaft — eine gegenwärtige Perspektive.- 11.4.4 Cybercities — eine technologische Perspektive.- 11.4.5 Neue landschaftliche Unternehmensumfelder in der Informationsgesellschaft.- 11.4.6 Konzept eines „Advanced Business Park“.- 11.4.7 Integrierte Entwicklung der vier Landschaften mit den regionalen Schlüsselbedingungen.- 11.4.8 Umbewertung von Standortbedingungen durch globale Standortkonkurrenz.- 11.4.9 Eine adäquate Umwelt für die „breite Innovation von unten“.- 11.4.10 Regional- und Stadtentwicklung: Zusammenfassung.- 11.5 Ein Katalog staatlicher Handlungsoptionen.- 11.6 Forderung von Menschen.- 11.6.1 „Neue Alphabetisierung“.- 11.6.2 Förderung von Angehörigen der Randgruppen.- 11.6.3 Kreativität von unten.- 11.6.4 Systematisierte Aus- und Fortbildung mit den Schlüsselbedingungen.- 11.7 Weitere Ausarbeitung der neuen Fusionen.- 11.7.1 Arbeit und Wohnen.- 11.7.2 Lernen und Arbeit.- 11.7.3 Lernen,Arbeit und Lebensführung.- 11.7.4 Urlaub und persönliche Entwicklung.- 11.7.5 Neue Fusionen beeinflussen die Regionalentwicklung.- 11.8 Effektive Förderungen regionaler Entwicklung.- 11.8.1 Die Methode der integrierten Implementation in allen vier Landschaften.- 11.8.2 Plazierung von Wellenfronten.- 11.9 Strategische Gesamtoptimierung von Umwelt und Wirtschaft.- 11.10 Der „Schlüsselansatz“ für lebendige Systeme.- 11.10.1 Umweltschlüsselfaktoren.- 11.10.2 Wirtschaftsschlüsselfaktoren.- 11.10.3 Soziale Schlüsselfaktoren.- 11.10.4 Zusammenfassung: Welche Schlüsselfaktoren wirken initiierend?.- 11.11 Basismaterial für die Umsetzung.- 12 Regionale Fallstudien.- 12.1 Ausgangssituation in der Stadt Visselhövede.- 12.2 Methodisches Vorgehen.- 12.2.1 Durchfiihrung von Workshops.- 12.2.2 Unternehmensberatungen und Gespräche mit Bürgern.- 12.2.3 Die Arbeitsschritte in der Umsetzungsphase des Projekts.- 12.2.4 Beispiel: Die Fusion von Urlaub und Lernen.- 12.2.5 Messetourismus mit virtueller Informationsvorbereitung.- 12.2.6 Verkehrskonzepte für eine attraktive abgelegene Stadt.- 12.3 Die drei Säulen des Übergangs zur Informationsgesellschaft.- 12.3.1 Partnerschaftliche Arbeit mit den Bürgern.- 12.3.2 Nutzung des neuen Informationspotentials — „Visselhovede ist nicht länger eine Insel“.- 12.3.3 Ökologische Revitalisierung des Umlandes.- 12.4 Das Landschafts- und Stadtdesign für Visselhovede von Sorkin.- 12.5 Ausblick zur Forschung in der Musterstadt Visselhövede.- 12.6 Fallstudie in der Stadt Borna.- 12.7 Mögliches Vorgehen im Fallstudiengebiet Borna.- 12.7.1 Durchführung von Workshops.- 12.7.2 Einzelgespräche.- 12.7.3 Stadtinformationssystem.- 12.7.4 Bornaer Förderverein für Informationstechnologie (BIT).- 12.8 Implementation und Ausblick zur Fallstudie in Borna.- 12.9 Erkenntnisse aus den Fallstudien.- 13 Zusammenfassung und Perspektiven.- Anhänge.- Anhang A Homöostasie, Resilienz, Viabilität und Vitalität für verschiedene Systeme.- Anhang B Beschaftigung und Informationsgesellschaft - das Beispiel USA.- Anhang C Bilder des Übergangs.- Anhang D Erweiterung des Milieuansatzes.- Literatur.- Zusatzliche Literatur.