Inhaltsverzeiclinis.- I. Kapitel. Allgemeine Charakteristik des Lebens.- 1. Begriffsbestimmung.- 2. Allgemeine Analyse des Lebensprozesses.- A. Die drei Seiten des Lebensprozesses.- B. Lebensprozeß und physikalische Grundprinzipien.- Lebensprozeß und Massenprinzip.- Lebensprozeß und Korpuskularprinzip.- Lebensprozeß und Energieäquivalenz.- C. Vitale Energieaufnahme und Energiespeicherung.- Speicherung chemischer Spannkraft.- Speicherung von intermolekularer Energie, speziell von Oberflächenenergie oder Grenzkraften.- Speicherung mechanischer Spannkraft.- Speicherung von Konzentrationsenergie.- Vitale Energieproduktion.- Vitale Synthese.- D. Grundlagen der vitalen Labilität.- 3. Charakteristik des unbelebten Stoffes und Vergleich mit dem belebten Stoffe.- A. Unsere Kenntnis des unbelebten Stoffes.- B. Entropietendenz des unbelebten Stoffes.- Entropie des Aggregatzustandes und der Formart.- Molekularentropie.- Nichtvitale Kreisprozesse.- Radioaktive Atomentropie.- C. Entropieprinzip.- Lebensprozeß und Entropieprinzip.- D. Rückblickender Vergleich von belebtem und unbelebtem Stoff.- 4. Autonomie des Lebenden. Dualität von Belebtem und Unbelebtem.- A. Vitale Autonomie.- Autonomie des Stoffwechsels.- Autonomie des Energiewechsels.- Autonomie des Formwechsels.- B. Phänomenologischer Dualismus.- Allgemeine Literatur zu Kapitel I, Abschnitt 1—4.- 5. Naturphilosophische Lebenstheorien.- A. Monismus.- Chemischer Monismus.- Physikalischer Monismus.- Energetischer Monismus.- Psychischer Monismus.- B. Dualismus. Älterer Vitalismus.- Neuerer Vitalismus.- 6. Herkunft der lebenden Substanz.- A. Naturwissenschaftliche Daten.- Kontinuität des Lebens nach Preyer.- Frage des kosmischen Keimtransportes.- Versuche künstlicher Lebenserzeugung.- B. Monistische Urzeugungstheorien.- C. Dualistische Theorien vom Ursprunge des Lebens.- D. Schlußbemerkung.- Allgemeine Literatur zu Kapitel I, Abschnitt 5 und 6.- II. Kapitel. Physikalische und physikalisch-chemische Beschaffenheit der lebenden Substanz.- 1. Teil. Charakteristik des Protoplasmas nach Aggregatzustand und Formart.- A. Der Protoplasmabegriff.- B. Der Aggregatzustand des Protoplasmas.- I. Allgemeines über Aggregatzustände.- II. Durchschnittlich flüssiger Aggregatzustand des Protoplasmas.- Protoplasmaströmung.- Sonstige Kriterien für flüssigen Aggregatzustand des Protoplasmas.- III. Heterogenität des Protoplasmas.- Frage einer Schaumstruktur des Protoplasmas.- C. Die Lehre von der Formart oder Kolloidchemie des Protoplasmas.- I. Der Begriff „Formart”.- II. Allgemeines über den dispersen, speziell kolloiden Zustand mit besonderer Rücksicht auf das Protoplasma.- a) Dispersitätsgrad oder Teilchengröße; allgemeine Charakterisierung und dimensionale Systematik disperser Systeme.- Einteilung der dispersen Systeme nach dem dimensionalen, quantitativen Dispersitätsgrad bzw. nach der Teilchengröße.- Dispersitätsgrad im Protoplasma.- Allgemeinmoglichkeit des kolloiden Zustandes.- Physikalische Eigenschaften der Kolloide.- b) Bedeutung des Aggregatzustandes der kombinierten Phasen (Kombinationsart).- Emulsions- und Suspensionskolloide.- Anisotropie oder Isotropie bzw. Gestalt der Kolloidteilchen.- c) Kombinationsverhältnis oder Mischungsweise (Dispersionsweise).- d) Charakter der Teilchen in dispersen Systemen (Dispersitätscharakter).- Einteilung der dispersen Systeme nach dem qualitätiven Dispersitätscharakter bzw. dem Teilchencharakter.- e) Das Strukturproblem an dispersen Systemen.- f) Energetische Bedeutung der dispersen Formart, speziell des kolloiden Zustandes.- I. Energie der Formart.- 1. Oberflächenenergie und Haftdruck.- 2. Adsorptionserscheinungen.- Kapillarelektrische Erscheinungen.- 3. Brownsche Molekularbewegung.- II. Kolloidzustand und Reaktionsverlauf.- III. Entropie und Labilität des Dispersitätsgrades.- g) Biologischer Rückblick.- 2. Teil. Physikalisch-chemische, speziell elektrochemische Charakteristik: des Protoplasmas; Ionenchemie.- A. Dissoziationslehre.- Eigendissoziation des Wassers.- Dissoziation von Elektrolyten. Dissoziationskonstante.- Dissoziationsgrad.- Verhalten der Salze.- Wanderung der Ionen.- B. Chemische Reaktion des Protoplasmas.- Elektrochemie der H·- und OH’-Ionen.- Absolute Reaktion.- Relative Reaktion.- Puffer.- Absolute und relative Reaktion in physiologischen Medien.- Biologische Bedeutung der Reaktion.- C. Elektrochemie der Plasmasalze, Rolle der anorganischen Salzionen.- I. Allgemeine Bedeutung der anorganischen Salzionen.- Gehalt des Plasmas an freien Salzen.- Thermoresistenz und Salze.- Salze und osmotischer Druck.- II. Rolle der einzelnen anorganischen Ionen.- A. Bedeutung der Ionenqualität.- Lebensnotwendigkeit bestimmter Ionen.- B. Übersicht der anorganischen Ionen.- 1. Rolle der Kationen.- Rolle der Na·-Ionen.- Rolle der K·-Ionen.- Rolle der Ca··-Ionen.- Rolle der Mg··-Ionen.- Rolle der Al···-Ionen.- 2. Rolle der Anionen.- III. Rolle der physiologischen Ionenkombinationen, Ionenantagonismus.- Gesetz der physiologischen Ionenmischung.- Antagonismus der Ionen.- Physiologische Ionenäquilibrierung der Körpersäfte.- Physiologische Ersatzflüssigkeiten.- Übersicht der physiologischen Ersatzflüssigkeiten.- Antagonistische Kolloidwirkung der Ionen.- Zytotrope und lyotrope Ionenreihen.- Valenztheorie des Ionenantagonismus.- Vertretbarkeit der Ionen.- Lösungsdruck- und Haftdrucktheorie des Ionenantagonismus.- IV. Schlußbemerkung über die physiologische Rolle der Salze bzw. der Ionen.- D. Elektrochemie der Eiweißkolloide.- I. Frage der Salz-Eiweißverbindungen.- Umfang der chemischen Fixierung von Salzen an Eiweiß.- Einfache Adsorption.- Adsorptionsbindung.- Wirkungen der Salzadsorption an Eiweiß.- II. Dissoziation der Eiweißkörper.- 1. Eigendissoziation des sog. neutralen Eiweißes.- Ampholytnatur der Eiweißkörper.- 2. Elektrochemie der Ionproteine oder (dissoziablen) Eiweißsalze.- Ionenbildung aus Säureeiweiß und Alkalieiweiß.- Übersicht der Ionenbildung aus Eiweiß, Salzeiweiß und Eiweißsalzen.- 3. Physikalisch-chemische Bedeutung der Eiweißionisation.- Eiweißionisation und Viskosität.- Eiweißionisation und Denaturierung sowie Fällbarkeit.- Isoelektrischer Punkt.- Eiweißfällung durch Neutralsalze.- 4. Elektrochemie der Eiweißkörper und Hydratation oder Quellung.- Quellung von neutralem Eiweiß.- Quellungs- oder Kolloidfixierung des Wassers.- Eiweißionisation und Quellung.- Quellung und Drehungsvermögen.- Art der Wasserfixierung an Kolloiden.- Frage des Zusammenhanges von Quellung und Eiweißionisation im Plasma.- Rückblick betreffs physiologischer Bedeutung der Eiweißionisation.- Allgemeine Literatur zu Kapitel II.- III. Kapitel. Analytisch-chemische Beschaffenheit der lebenden Substanz.- 1. Allgemeine Bedeutung der chemischen Analyse des Protoplasmas und chemische Natur der lebenden Substanz.- A. Allgemeine Bedeutung der chemischen Analyse des Protoplasmas.- B. Chemische Natur der lebenden Substanz.- Verbindungstheorie.- Komplextheorie.- Kritik der Verbindungs- und der Komplextheorie.- Das Protoplasma als Phasensystem.- Allgemeine Literatur zu Kapitel III.- 2. Elementenanalyse der lebenden Substanz.- Literatur zu Kapitel III, 2. Abschnitt.- 3. Bausteinanalyse der lebenden Substanz.- A. Allgemeines über die chemischen Bausteine der lebenden Substanz.- I. Elementen- und Bausteinanalyse.- II. Allgemeine Übersicht der Bausteine des Tier- und Pflanzenkörpers.- Tabellarische Übersicht.- B. Wassergehalt.- I. Ausmaß und Spezifität des Wassergehaltes.- Art der Wasserbindung im Organismus.- II. Der Begriff „Menge” bezüglich der lebenden Substanz.- Spezifisches Gewicht der lebenden Substanz.- C. Salzgehalt des Protoplasmas.- I. Salzgehalt und Asche.- II. Ausmaß und Spezifität des Salzgehaltes.- Biologische Bedeutung der Salze.- Literatur zu Kapitel III, 3. Abschnitt, Abteilung C: Salzgehalt.- D. Kohlenhydrate.- I. Allgemeine biologische Bedeutung der Kohlenhydrate.- II. Chemische Stellung der Kohlenhydrate.- IIIa. Übersicht der Monosaccharide.- IIIb. Übersicht der Polysaccharide (Pentosane und Hexosane).- Literatur zu Kapitel III, 3. Abschnitt, Abteilung D: Kohlenhydrate.- E. Fette und Lipoide.- I. Biologische Bedeutung der Fette und Lipoide.- II. Fette.- Chemische Stellung der Fette.- III. Lipoide.- Chemische Stellung der Lipoide.- a) Phosphatide oder Phospholipoide.- b) Sterine oder Sterinolipoide.- c) Anhang.- Literatur zu Kapitel III, 3. Abschnitt, Abteilung E: Fette und Lipoide.- F. Eiweißkörper.- I. Biologische Bedeutung der Eiweißkörper.- II. Chemische Stellung der Eiweißkörper.- a) Elementare Zusammensetzung und Molekulargewicht.- b) Allgemeines über die Bausteine der Eiweißkörper.- Verknüpfungsweise der Bausteine. Peptidbindung.- Argininbindung.- Frage der Aminozuckergruppe in der Eiweißmolekel.- c) Übersicht der allgemeinen primaren Bausteine der Eiweißmolekel.- Farbenreaktionen der Eiweißkörper.- Verwandtschaft der Eiweißkörper mit den Kohlehydraten und Fetten.- d) Spezifität der Eiweißkörper.- III. Spezielle Übersicht der Eiweißkörper.- I. Einfache Eiweißkörper.- II. Eiweißsalze, Ionproteine, Salz-Eiweißverbindungen und HalogenEiweiße.- III. Hohere hydrolytische Umwandlungsprodukte der Eiweißkörper: Proteosen (Albumosen) und Peptone.- IV. Proteide.- Literatur zu Kapitel III, 3. Abschnitt, Abteilung F: Eiweißkörper.- Tabellarische Übersicht der Beziehungen von Blutfarbstoff und Blattfarbstoff.- G. Fermente und Fermentation.- I. Allgemeine biologische Bedeutung der Fermente.- II. Chemische Stellung der Fermente.- III. Die Fermente als Katalysatoren.- Charakter der fermentätiven Katalyse.- Allgemeine Einteilung der Fermente.- IV. Bedingungen der Fermentwirkung.- A. Aktivierung.- B. Bedeutung äußerer Faktoren für die Fermentwirkung.- Einfluß der Temperatur.- Einfluß der absoluten Reaktion.- Einfluß von anderen Ionen (neben H· und OH’) und von Salzen.- Bedeutung des Zustandes des Substrates.- Einfluß der Umsatzprodukte.- Hemmung von Fermentwirkungen.- V. Spezifizität der Spaltungswirkung der Fermente.- Substratspezifizität.- Spezifizität an Richtung und StufenAusmaß bzw. Grenze der Fermentwirkung.- Grundlage der Fermentspezifizität.- VI. Synthetische Wirkung der Fermente.- VII. Artcharakter und Anpassung der Fermente.- Adaptative Fermentbildung.- VIII. Quantitätsgesetze der Fermentleistung.- IX. Warmetönung der fermentativen Prozesse (Zymothermik).- X. Charakteristik der Fermentgruppen.- XI. Spezielle Übersicht der Fermente.- Literatur zu Kapitel III, 3. Abschnitt, Abteilung G: Fermente und Fermentätion.- Tabellarische Übersicht des Stufenabbaues der physiologisch wichtigsten Substrate durch Fermente.- Tabellarische Übersicht der Verbreitung der Fermente im Tierkörper.