I. Das normale Verhalten des Blutdruckes.- A. Der arterielle Blutdruck.- 1. Kritik der Technik der Blutdruckmessung.- 2. Vergleich zwischen der blutigen und unblutigen Methode der Blutdruckmessung.- 3. Die Normalwerte des systolischen arteriellen Blutdruckes.- a) Tagesvariationen.- b) Die Altersschwankungen des systolischen Blutdrucks.- c) Normale Grenzwerte.- 4. Der diastolische Blutdruck.- B. Der Capillardruck.- 1. Die unblutige Methode.- a) Kylins Capillardruckapparat.- b) Die Technik der Bestimmung des Capillardrucks.- c) Fehlerquellen.- 2. Die blutige Methode.- 3. Kritik der verschiedenen Methoden für die Bestimmung des Blutdrucks in den Capillaren.- Wo in der Blutbahn wird der Druck bestimmt?.- 4. Vom wirklichen Druck des Blutes in den Capillaren.- 5. Die physiologischen Werte für den capillaren Kompressionsdruck nach Kylins Methode.- 6. Die Abhängigkeit des capillaren Kompressionsdruckes vom hydrostatischen Druck.- 7. Die Tagesschwankungen des Capillardrucks.- 8. Die Altersschwankungen des Capillardrucks.- II. Der Mechanismus der Blutdrucksteigerung.- A. Welche Faktoren können eine Blutdrucksteigerung hervorrufen?.- 1. Kann das Herz allein eine Blutdruckerhöhung verursachen?.- 2. Die Menge und Viscosität des Blutes als blutdrucksteigernder Faktor.- 3. Die Bedeutung der Blutgefäße für die Blutdrucksteigerung.- a) Welches Gefäßgebiet ist für die Entstehung der Blutdrucksteigerung das bedeutungsvollste?.- b) In welchem Gefäßabschnitt entsteht die Blutdrucksteigerung?.- c) Ist die Arteriolenverengerung organisch oder funktionell bedingt?.- B. Blutdrucksteigerung als Reflex Vorgang.- Blutdrucksenkende Reflexe.- III. Ätiologie der pathologischen Blutdrucksteigerung.- A. Kritik der früheren Anschauungen über die Ätiologie der patholog. Blutdrucksteigerung.- 1. Tierexperimentelle Versuche.- a) Nierenexstirpationen.- b) Intravenöse Injektion von im Urin normal vorkommenden Stoffen.- 2. Klinische Untersuchungen.- a) Verursacht Rest-N-Steigerung im Blute klinisch eine Blutdrucksteigerung.- b) Über das Vorkommen von Adrenalin im Blute bei Hypertonie.- c) Andere blutdrucksteigernde Stoffe im Blute.- B. Die gegenwärtige Auffassung über die Ätiologie pathologischer Blutdrucksteigerung.- IV. Die klinische Einteilung der Hypertoniekrankheiten.- A. Nach ätiologischen Gesichtspunkten.- B. Nach pathogenetischen Gesichtspunkten.- V. Essentielle Hypertonie.- A. Ätiologie und Pathogenese.- 1. Die Bedeutung endogener Faktoren für das Entstehen der essentiellen Hypertonie.- a) Die Bedeutung der Erblichkeit für das Entstehen der essentiellen Hypertonie.- Über die Familie der Hypertoniker.- Über die Koinzidenz zwischen essentieller Hypertonie und gewissen anderen Krankheiten.- Die Erblichkeit für Hochdruck im Licht der modernen Erblichkeitsforschung.- b) Essentielle Hypertonie und innere Sekretion.- c) Über die Reaktionsart der essentiellen Hypertoniker.- Die Bedeutung der Elektrolyte für das Reaktionsver mögen der Zelle.- Die Adrenalinreaktion.- Reaktion auf Wärme.- Prüfung der Gefäße nach Westphal und Lange.- Die Reaktion des Blutdruckes auf Insulin bei Hypertonikern und anderen.- Die alimentäre hypoglykämische Reaktion bei essentieller Hypertonie.- Zusammenfassung über das Reaktionsvermögen bei essentieller Hypertonie.- 2. Die Bedeutung der exogenen Faktoren für das Entstehen des Hochdruckes.- 3. Zusammenfassung der Ätiologie und Pathogenese der essentiellen Hypertoniekrankheit.- B. Pathologische Anatomie.- C. Symptomatologie.- 1. Die subjektiven Symptome.- 2. Die objektiven Symptome.- a) Die Blutdrucklabilität und die Tagesvariationen.- b) Essentielle Hypertonie und Stoffwechsel.- Kohlehydratstoffwechsel.- Der Calcium- und Kaliumgehalt im Blutserum bei essentieller Hypertonie.- Der Umsatz der Harnsäure bei essentieller Hypertonie.- Der Blut-Cholesterin-Spiegel bei essentieller Hypertonie.- c) Die Herzsymptome.- d) Die Nierensymptome.- e) Veränderungen des Augenhintergrundes.- f) Die cerebralen Symptome.- D. Prognose.- E. Therapie.- 1. Ruhekur, hygienisch-diätetische Behandlung.- 2. Medikamentöse Therapie zwecks Beruhigung des vegetativen Nervensystems.- 3. Hormonale Behandlung bei essentieller Hypertonie.- VI. Capillaropathia acuta universalis.- A. Capillarphysiologische Vorbemerkungen.- 1. Normale Anatomie und Physiologie der Capillaren.- 2. Innervation der Capillaren.- 3. Permeabilität der Capillaren.- 4. Pathologische Physiologie der Capillaren.- B. Die sog. akute diffuse Glomerulonephritis.- 1. Pathologische Anatomie.- 2. Ätiologie.- 3. Pathogenese.- 4. Symptomatologie.- a) Subjektive Symptome.- b) Objektive Symptome.- Die Capillardrucksteigerung.- Die arterielle Blut-drucksteigerung.- Die Ödeme..- Störungen ami Augenhintergrund.- Die Harnsymptome.- Die: Nierenfunktion.- Das Verhalten des Blutes.- 5. Krankheitsverlauf.- C. Capillaropathia gravidarum (Graviditätshypertonie, Schwangerschaftsniere, Graviditätsnephritis).- 1. Ätiologie und Pathogenese.- 2. Subjektive Symptome.- 3. Objektive Symptome.- a) Blutdruck- und Capillardrucksteigerung.- b) Ödeme.- c) Die Eklampsie.- d) Retinitis eklamptica.- e) Nierensymptome.- D. Therapie.- 1. Leichte Fälle.- 2. Fälle mit Niereninsuffizienz.- 3. Fälle mit Eklampsie oder Eklampsiebereitschaft.- 4. Zusammenfassung.- VII. Die permanenten Hypertonien.- A. Ätiologie.- B. Symptomatologie.- 1. Die Blutdrucksteigerung.- 2. Die Niereninsuffizienz.- 3. Die Ödeme.- 4. Veränderungen des Augenhintergrundes.- C. Prognose und Therapie.